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Der Lehrkörper 21
Datum: 08.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... machen. Das ist Freiheitsberaubung." „Da hast du recht." Niemand wollte Trude im Heizungsraum festhalten, aber man konnte ihr ja mal etwas Angst machen. Ich schleifte sie in den Keller und band sie auf der Matratze an das Heizungsrohr. Sie lag seitlich auf der Matratze und schluchzte leise vor sich hin. Eine Flasche Wasser und noch einen leckeren Muffin und ein Eimer für die Notdurft, damit auch alles echt aussah. Dann ging ich wieder nach oben, nicht ohne ihr kurz meinen Schwanz in die Möse zu stecken und sie ein wenig zu rammeln. Sie wimmerte leise, versuchte mich mit ihren Händen wegzudrücken, schob aber gleichzeitig ihr Becken nach hinten. Versteh einer die Frauen. Endlich konnte ich abspritzen und platzierte alles in Trudes Gesicht und in ihren Haaren. Jetzt musste ich aber wirklich nach oben, ich hatte Durst und Appetit. Herbert stand noch immer in der Tür und konnte es nicht fassen, dass in seinem oder vielmehr ehemals seinem Haus Sodom und Gomorrha an der Tagesordnung waren. Es wurde wild und jeder mit jedem und jede mit jeder kopuliert und er konnte nichts daran finden. Das Dope hatte auf ihn wohl eher eine verblödende Wirkung. Aber wo nichts ist, kann auch nichts wachsen. Dann klingelte es an der Tür und ich öffnete nackt die Tür. Die Nachbarin von gegenüber, Frau Beisel, wollte sich von Ingeborg eine Tüte Mehl ausleihen. Nachdem ich aber nicht Ingeborg war und zudem mit meinem Schwanz auf ihren Unterleib zielte, blieb ihr Blick an meiner Eichel ...
... hängen und sie stotterte ihr Anliegen vor, verhaspelte sich und hörte dann mitten im Satz auf zu reden. Michael kam aus dem Wohnzimmer. „Jonas, du wirst von Christiane verlangt, ich kümmere mich um die Dame hier." Frau Beisel wurde rot. Dame ist sie ja länger nicht genannt worden. Zuletzt von ihrem Günter, der vor vier Jahren an Lungenkrebs gestorben war. Sie hauchte schüchtern: „Annegret, ich heiße Annegret. Beisel." Michael, dessen Gemächt so halb erigiert vor ihren Augen baumelte, legte ihr seine Hand auf die Schulter. „Michael, ich heiße Michael." „Angenehm", hüstelte sie und konnte ihren Blick nicht von seinem Riesenschwanz nehmen. „Kommen Sie doch erstmal herein, wir finden dann schon das, was sie suchen", schlug er vor und dirigierte sie mit seiner Hand durch die Tür. Wie in Trance ließ sie sich ins Haus in die Küche leiten und fragte nochmal nach Mehl. Michael gab ihr erstmal einen Muffin und tat dann so, als ob er in den Schränken nach Mehl suchen würde. Während er die Schränke öffnete und wieder schloss, sich reckte oder bückte, verfolgte Annegret seinen jetzt etwas steiferen, wippenden Schwanz bei jeder Bewegung. Michael hob seine Schultern. „Anscheinend hat Ingeborg kein Mehl im Haus. Aber probieren Sie doch mal etwas Vanillesahne dazu", schlug er vor, als sie in den Muffin biß. Annegret verschluckte sich, weil sie gerade vor ihrem inneren Auge die Sahne auf seine Eichel schmierte und ihre Zunge die Sahne ableckte. Beinahe wäre sie vor ihm auf die Knie ...