1. Polyamorie 04 - Prolog


    Datum: 21.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... Glücksgefühle stiegen auf. Ich hatte Marie nicht verloren, sondern eine Familie dazugewonnen. Mit Lena als Hauptgewinn!
    
    Ich spürte ihre Hand zwischen meinen Schenkeln. Sie suchte nach dem Eingang zum Paradies. Sie spreizte meine Schamlippen und strich sanft mit dem Mittelfinger durch meine Spalte.Uh! Schauer liefen mir über den Rücken, so zärtlich war sie. Ich zog sie an mich und presste meine Lippen auf ihre, dabei drückte ich sie zurück auf die Matratze. Ihr Finger rutschte aus meiner Fotze. Sie zog ihre Hand hoch und streichelte über meinem Arm. Ihr Finger glänzte feucht. Muschiduft stieg mir in die Nase. Teufel, war ich geil. Ich konnte es kaum erwarten. Ihre Möse hatte mich schon gelockt, als meine Süße sie noch leckte. Ich steckte meine Hand zwischen Lenas Schenkel. Sie war willig, weit und feucht. Zwei Finger verschwanden in ihrer Grotte und sanken leicht tiefer hinein. So feucht und warm. Lena war heiß -- genau wie ich.
    
    „Lena, dreh dich herum", verlangte ich. „Ich möchte dich gern verwöhnen."
    
    Sie kam meinem Wunsch umgehend nach und rollte sie sich über mich. Ihr göttliches Fickloch lag direkt vor meinem Mund. Ich streckte die Zunge nach ihrem Kitzler, doch sie war nicht lang genug. Ich hob meinen Kopf an. Lena stöhnte auf. Sie senkte ihr Becken. Nun konnte ich ihn erreichen und dazu steckte meine Nase noch tief in ihrer Pussy. Ich drückte sie weit hinein und sog ihren Duft ein. Das machte mich noch geiler. Der Geruchsmensch in mir ging dabei fast animalisch ...
    ... ab. Ich leckte und schlürfte und kroch tiefer in Lenas Fickloch. Ich war wie ein Raubtier, das Witterung aufgenommen hatte. Ich wagte es, ihren Kitzler leicht zwischen meinen Lippen einzuklemmen, zuzelte an ihm, und musste mich beherrschen, nicht zu knabbern, wie ich es bei meiner Süßen gern tat. Ich wusste nicht, wie Lena reagieren würde. Bei Marie war es klar, sie genoss es. Anfangs experimentierten wir, doch sehr schnell fand ich diese Möglichkeit, sie zu stimulieren. Ich fand es süß, wenn Marie manchmal darum bettelte. Später wurde es Teil der Erziehung, indem ich androhte, es ihr vorzuenthalten. Selten zog ich es voll durch. Ich mochte es selber zu sehr, an ihrem Knubbel zu knabbern und sie damit zu necken. Sollte ich es bei Lena probieren?
    
    Nein, besser nicht. Ich beließ es vorerst beim sanften Zungenspiel. Man musste ja nicht sein ganzes Arsenal am Anfang verfeuern. Ein paar Überraschungen konnte man sich fürs nächste Mal aufheben. Lena tat das Gleiche und presste ihren Kopf auch zwischen meine Schenkel. Unfassbar, wie sanft Lena meinen Kitzler mit ihrer Zunge umkreiste. Sie hatte spürbar Erfahrung. Gleich mehrmals nacheinander durchzuckten mich kleine Schläge. Ich konnte nicht anders und musste meinen Po zitternd anheben. Plötzlich saugte sie an meiner Perle. Dieses kleine Biest, woher wusste sie nur-? Ich musste schreien: „Ahh, jaa! Oh Gott, Lena. AAHH!... Oh Gott, ich liebe dich. AAHHHAA!"
    
    Ich kam wie ein Vulkan. Es durchströmte meinen Körper. Selten hatte ich ...
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