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Polyamorie 04 - Prolog
Datum: 21.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... fragil und neu alles war. Wahrscheinlich brauchte Lisa nur Zeit, um sich an die neuen Umstände zu gewöhnen. „Dann also nur wir drei. Ist auch kein Problem", beschloss ich. Eigentlich hoffte ich vielmehr, es würde keines werden. „Dann zeigen wir Lena mal, wie eine gute Dienerin seine Herrin befriedigt." Ich strich Marie mit der Lederlippe der Gerte über die Pobacken und gab ihr einen leichten Klaps als Startschuss. „Lena, lege dich aufs Bett und lass dich vom Sklavenfickstück verwöhnen." Umgehen warf sich Lena mit so viel Schwung auf die Matratze, dass sie ein gutes Stück zurückfederte. Marie stürzte sich auf Lenas Fotze und ging voll ab. Sie leckte, als gäbe es kein Morgen. Nicht so, wie sie es bei mir machte, als sie mich auch im Schlaf befriedigen sollte. Das tat sie unterbewusst und in einem immer wiederkehrenden Rhythmus. Lecken, lecken, lecken, am Kitzler saugen, dabei hatte sie immer so süß geschmatzt wie ein Baby, das aus einer Nuckelflasche trinken würde. Dann wieder lecken, lecken, lecken, immer wieder, stundenlang. Manchmal spürte ich im Schlaf den Orgasmus fast gar nicht kommen, und plötzlich war ich schon mittendrin. Marie schlief meistens dabei und sah mich verwundert mit müden Augen an, als ich hochschreckte und meinen Orgasmus hinausschrie. Leider musste ich ihr das verbieten. Meine Nächte waren oft zu kurz. Ich bekam Probleme mit meinen langen Schichten. Als Ärztin brauchte ich nun mal meinen Schlaf. Blöd war es trotzdem, erst hatte ich es ...
... ihr als Sklavin antrainiert, weil ich dachte, es wäre schön. -- Zugegeben, das war es auch, aber das Abgewöhnen war, glaube ich, für mein Baby noch härter als der Verzicht darauf für mich. Marie durfte nicht mehr neben mir im Bett schlafen, sondern davor. Als wir dachten, es wäre überstanden und sie eines Nachts wieder neben mir lag, ging das Spiel von vorne los. Unbewusst hatte sie wieder an mir genuckelt, bis ich kam. Mir bleib nichts anderes übrig, als ihr einen Knebel zu verpassen, bis mein Baby entwöhnt war. Es war echt hart. Nicht nur für sie. Oft kam ich spät nach Hause und wollte ins Bett gehen, da lag mein kleiner Engel schon nackt davor, ohne Decke, ohne Kissen und hatte sich selbst geknebelt. Am liebsten hätte ich sie mit ins Bett genommen, doch dann hätten wir nochmal von vorne anfangen müssen. Es war eine harte Zeit. Letztendlich hatten wir Erfolg. Lena presste Maries Kopf feste an ihre Muschi und forderte von ihr, stärker zu saugen und zusätzlich zu fingern. Marie konnte das hervorragend. Sie steckte ihr auf Anhieb die ganze Faust rein. Ihre kleine Hand kommt einem wie ein fetter Schwanz mit richtig dicker Eichel vor. Sie weiß das, drückt dann absichtlich gegen den G-Punkt. Mir ging immer einer ab. Bei Lena musste es ähnlich sein. Sie schrie und bog ihren Rücken durch. Nur auf den Hinterkopf gestützt und ihre Beine weit gespreizt, stemmte Lena die Hacken in die Matratze und hob ihr Becken an. Marie nutzte es und stieß fester zu. Mein kleiner Engel war so ...