1. Polyamorie 04 - Prolog


    Datum: 21.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... gut darin.
    
    „Lady Julia?", fragte mich Marie und hob kurz den Kopf an, dabei schob sie Lena ihre Faust bis zum Handgelenk in die Fotze und drehte sie darin herum.
    
    „Was willst du, Fickstück!"
    
    „Lady Julia, bitte darf ich heute Nacht kommen? Ihr könntet mich mit dem Dildo pfählen und mit Schlägen zum Orgasmus treiben."
    
    Ich schlug ihr mit der Gerte auf den kleinen Arsch. Marie zuckte heftig zusammen, gab einen kaum hörbaren Ton von sich und leckte gehorsam weiter an Lenas Muschi. Sie wusste, dass ich von ihr als Sklavin keine Wünsche zu ihrem Wohl tolerierte. Später, wenn wir unsere Rollen abgelegt hatten, konnte sie so was fragen. Um Lena zu zeigen, was Ungehorsam oder unerwünschtes Verhalten für eine Sub bedeutete, holte ich gleich nochmal aus und ließ die Gerte auf Maries Backen sausen.
    
    „Du bist zu unserem Vergnügen da, nicht zu deinem!", rief ich nach dem zweiten Schlag und fügte leise hinzu. „Noch nicht. Später!"
    
    Im Augenwinkel bemerkte ich Lisa. Sie hatte sich aufgesetzt und sah zu uns rüber. --Funkelte da etwa Schadenfreude in ihren Augen?
    
    „Los, Julia, steck' alles in die kleine Fotze, was du finden kannst. Ihre Frechheiten müssen bestraft werden", forderte auf einmal Lena.
    
    Sie nahm ihre Rolle an und lernte schneller als andere. Schneller, als zum Beispiel Lisa. Die lehnte sich wieder zurück und schob sich den Vibrator unten rein. Lisa sah uns weiterhin zu, erst recht, nachdem Lena für Marie die Bestrafung forderte. Sie dachte wohl, ich würde es ...
    ... nicht mitbekommen, aber ich konnte auch aus den Augenwinkeln linsen.
    
    Als Lisa erkannte, dass ich sie ansah, drehte sie ihren Kopf in meine Richtung und erwiderte herausfordernd meinen Blick. Sie hatte etwas Sadistisches an sich, die Augen waren leicht zusammengekniffen und auch ihre Lippen zusammengepresst. --Kleines Miststück, du hättest wohl gerne meinen Platz, was?
    
    Ich griff Lenas Vibrator und stellte ihn auf Maximum. Dann steckte ich den Lustspender in Maries kleines Fötzchen, nicht wie sonst, voll rein, sondern langsam mit Gefühl. Vorher ließ ich die Spitze um ihren kaputten Kitzler kreisen.
    
    „Mmmh! Aahh! Juls, ich kann es spüren. Ahh! AAAAH!", schrie sie auf. Frank hatte es wirklich geschafft. Meine Süße konnte wieder normal empfinden. Als wurde eine Blockade gelöst. Eigentlich musste sie nicht mehr meine Sklavin sein. Sollte ich ...?
    
    „Sklavin Marie!", sprach ich sie direkt an.
    
    Wie sie es gelernt hatte, kniete sie sich augenblicklich mit herausgestreckter Brust und hinter ihrem Rücken verschränkten Armen hin, den Blick dabei gesenkt.
    
    Lena sah sie verwundert an. Auch Lisa setzte sich aufrecht hin.
    
    „Sklavin Marie, du bist zu mir gekommen und hattest Ergebenheit und Gehorsamkeit geschworen, du hast mir gedient und mich befriedigt, wann immer ich es dir befahl. Deine Zeit als Sklavin ist jetzt vorbei, du darfst dich erheben und mich ein letztes Mal küssen. Danach bist du frei." Zu dem formalen Satz fügte hinzu: „Ich würde dich aber gerne weiterhin als meine ...
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