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Eine Verkaeuferin der S-Klasse 002
Datum: 27.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... herrlichen Speisen her. Es dauerte nicht lange und sie stellten fest, dass die Flasche Wein leer war. Er schaute Susanne an. „Heute ist Freitag und Britta vermietet auch herrliche Zimmer..." sagte er leise und ließ die Information im Raum stehen. Schließlich fuhr er fort: „Wenn du es möchtest und es einrichten kannst, trinken wir noch eine Flasche und fahren heute nicht mehr in die Stadt zurück..." Susanne musste lächeln, denn sein Blick hatte in diesem Augenblick fast etwas Flehentliches, etwas das sie von Adrian von Olst nie erwartet hatte. Aber auch sie war sehr gerne zu einer Ausdehnung ihres Ausflugs bereit. „Was du vorschlägst klingt sehr gut. Lass mich nur kurz telefonieren und ich sage dir, ob es geht. Einverstanden?" Er nickte und sie griff zu ihrem Telefon. Im Autohaus erreichte sie niemanden mehr, also wählte sie die private Nummer des Verkaufsleiters. Schon während sie noch sprach sah Adrian, wie sich ihr Gesicht entspannte. Sie hatte mitgeteilt, dass die Übergabe wohl bis in die späten Abendstunden dauern würde und sie gern am nächsten Tag Urlaub nehmen würde. Als sie auflegte teilte sie ihm mit: „Für einen Kunden wie sie, Herr von Olst, gehen unsere Serviceleistungen weit über das übliche Maß hinaus" sagte sie und hätte fast laut gelacht. „Selbstverständlich wünscht man uns einen schönen Abend und ich habe morgen frei..." Dann senkte sie ihre Stimme und beendete ihre Mitteilung mit: „Und es ist mein Wunsch, ihnen, wenn sie es möchten, ...
... bis zum Ende des Wochenendes jeden Wunsch zu erfüllen." Dann schlug sie die Augen nieder und wartete auf seine Antwort. „Jeden?" fragte er provokant und dieses eine Wort schlug wie ein Blitz in Susanne ein. „Absolut jeden" antwortete sie leise. Er sah sich um, gab Britta ein Zeichen und sie kam zu ihnen an den Tisch. „Britta, zunächst bring uns doch bitte noch eine Flasche Wein. Und dann würden wir gern heute Nacht hierbleiben. Hast du für uns noch ein schönes Zimmer?" Britta dachte kurz nach, bevor sie antwortete: „Es gibt da ein kleines Problem..." begann sie und Adrian schaute sie durchdringend an. „Wir haben zwei Buchungen von außerhalb auf Empfehlung eines Gastes. Das letzte Zimmer, welches ich euch nur anbieten könnte, ist unser Dachgeschoss..." „Das ist völlig in Ordnung" entschied Adrian sehr schnell, sah aber, dass Britta noch etwas sagen wollte. „Du warst lange nicht hier, Adrian. Ich schlage vor, ihr genießt euer Essen und schaut euch dann die Räumlichkeiten an. Solltet ihr euch dagegen entscheiden, kann ich euch bei einer Freundin in der Nähe einbuchen und euch ein Taxi organisieren. Okay?" Adrian hatte keine Ahnung, warum Britta Bedenken hatte. Er kannte das Dachgeschoss und warum sollten sie dort nicht übernachten. Trotzdem folgte er Brittas Rat und sie machten sich zunächst, glücklich, dass der Abend so oder so noch nicht enden würde, über Pasta und Fleisch her. Schließlich war es soweit und sie folgten Britta die Treppen hinauf ins ...