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Eine Verkaeuferin der S-Klasse 002
Datum: 27.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... abgelaufen war. Er wusste, dass Susanne es sogar genießen würde, sich ihm zu unterwerfen, seinen Befehlen zu folgen... „Britta, wir bleiben hier" sagte er und Susanne bekam weiche Knie. „Bring uns doch bitte den angebrochenen Wein und das Dessert hier nach oben. Würdest du das tun?" Britta nickte und verließ das Zimmer um seinen Auftrag auszuführen. Adrian schloss die Tür, nahm Susanne und drückte die jetzt zitternde Frau liebevoll an sich. „Entspann dich" flüsterte er ihr ins Ohr. „Es wird nichts geschehen, was wir nicht BEIDE wollen, das verspreche ich dir." Dann fanden seine Lippen die ihren und er küsste sie zärtlich. Sanft spielten ihre Zungen umeinander und Adrian konnte spüren, wie sich Susanne mehr und mehr lockerte. Es klopfte an der Tür und sie lösten sich voneinander. Adrian öffnete und Britta trug ihren Wein, Gläser und kleine Teller mit Tiramisu herein. Sie stellte alles auf das Tischchen unter einem der Dachfenster. Dann war sie wieder verschwunden. Adrian füllte zwei Weingläser und reichte eines davon Susanne. Begierig nahm Susanne einen großen Schluck. Dann schaute sie Adrian in die Augen und sagte leise: „Ja, ich habe Angst, Adrian. Aber es ist nicht die Angst vor diesem Zimmer oder seinem Zweck..." Sie atmete tief durch. „...es ist, wenn ich ehrlich bin, vielmehr die Angst davor, es zu sehr zu genießen..." Adrian nahm ihr das Glas aus der Hand und zog sie erneut in eine Umarmung. Ihre Lippen trafen sich und er küsste sie zunächst sehr ...
... zärtlich und dann immer leidenschaftlicher. Seine Hände wanderten über ihren Rücken und Susannes Körper presste sich an seinen während sie stark in seinen Mund hineinatmete. Ohne ihren Kuss zu unterbrechen zog er ihre Bluse aus dem Rock. Dann löste er den Kuss, drehte sie um ihre eigene Achse und begann, die Knöpfe zu öffnen. Sanft küsste er die Seite ihres Halses, Susanne streckte ihre Arme nach oben und ergriff seinen Kopf. Ja, sie genoss seine Nähe, seine Zärtlichkeit und mit jeder Sekunde wurde ihre Angst vor dem, was auch immer auf sie zukommen würde, geringer. Schließlich hatte er ihre Bluse vollständig geöffnet und streifte sie ihr von den Schultern. „Komm" sagte er und zog sie an der Hand mit sich zu dem Pranger, der so stark ihre erste Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. „Berühre ihn" wies er sie an und Susanne legte ihre Hand auf das Holz. Es fühlte sich warm an und überhaupt nicht bedrohlich. Adrian gab ihr Zeit, das außergewöhnliche „Möbelstück" zu erkunden, zu erfühlen. Schließlich griff er in ihren Nacken und drückte sie leicht nach vorn in die größere, mittlere Aushöhlung. Susanne musste sich etwas bücken, um ihren Hals passend auf das Gerät zu legen. Adrians rechte Hand war immer noch in ihrem Nacken und streichelte ihn, während die Linke jetzt ihre Hand ergriff, hochzog und in eine der beiden kleineren Halbkreise legte. Dann ging er zur anderen Seite und ihre zweite Hand folgte. Langsam führte er das Verschlussteil zurück und es umschloss ihre ...