1. Meine Schwiegermutter


    Datum: 28.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Das war vielleicht ein blödes Wochenende. Ich lag mit einer Erkältung im Bett. Ich hatte ziemlich hohes Fieber und konnte unmöglich am Montag zur Arbeit gehen.
    
    Meine Frau rief ihre Mutter an, die ziemlich weit weg wohnte. "Hallo Mama", hörte ich sie am Telefon sagen, "könntest du vielleicht für diese Woche herkommen und nach Werner sehen? Er liegt mit Fieber im Bett und ich muss zur Arbeit". Es gab eine kleine Pause, dann hörte ich sie weiter sagen: "Prima, das ist nett von dir. Also, bis heute Abend". Dann legte sie den Hörer auf.
    
    "Mama schaut diese Woche nach dir", sagte sie, gab mir noch einen Abschiedskuss auf die Stirn und ging.
    
    Da lag ich nun und dämmerte vor mich hin. Stinkelangweilig, das alles. Der Tag ging vorüber und meine Frau schaute ab und zu nach mir. Dann hörte ich, wie ein Auto vorfuhr. Ding, dong. Meine Frau öffnete und begrüßte ihre Mutter. Meine Schwiegermutter war angekommen. Ich hörte, wie sie in das Gästezimmer ging, ihren Koffer und ihre Tasche abstellte.
    
    Sie war eine nette, freundliche Frau. Ihre schulterlangen, braun gefärbten Haare hatte sie immer in einem Dutt am Hinterkopf zusammen gesteckt. Ich mochte sie gerne. Sie war geschieden und ziemlich mollig. Ganz im Gegensatz zu Gertrud, meiner Frau. Gertrud war schlank und knackig. Das hatte sie nicht von meiner Schwiegermutter. Aber das kam wohl von dem Frust, dass sie alleine lebte. Ständig schob sie sich irgendwas in den Mund und kaute.
    
    Naja, mir konnte das egal sein. Jedenfalls kam ...
    ... sie kurz darauf an mein Bett und begrüßte mich. "Na, Werner", sagte sie, "hat es dich erwischt?". Ich nickte und brummte "mhm". Mann, hatte ich einen heißen Atem. Und nicht nur das. Wenn ich Fieber hatte, bekam ich auch ständig einen steifen Schwanz.
    
    Ich wichste dann an ihm herum, was mir wenigstens etwas Freude brachte. Meine Schwiegermutter und Gertrud gingen ins Wohnzimmer, wahrscheinlich um fern zu sehen. Ich lag im Bett und schlief irgendwann ein.
    
    Am nächsten Morgen hörte ich meine Schwiegermutter in der Küche herumwursteln. Geschirr klapperte. Wahrscheinlich brachte sie mir gleich ein kleines Frühstück ans Bett. Gertrud schien schon zur Arbeit gegangen zu sein.
    
    Ich nutzte die Gelegenheit und ging ins Bad um zu pinkeln. Es wäre mir peinlich gewesen, wenn mich meine Schwiegermutter mit meinem halbsteifen Schwanz herumlaufen gesehen hätte.
    
    Und so huschte ich an der Küche vorbei ins Bad. Ich sah noch aus den Augenwinkeln, dass mich meine Schwiegermutter sehr wohl gesehen hatte. Und wahrscheinlich auch die Beule in meiner Schlafanzughose. Doch das war mir jetzt egal, ich musste aufs Klo. Dann ging ich wieder zurück und ins Bett.
    
    Kurz darauf kam meine Schwiegermutter mit einem Tablett herein. Sie stellte es auf das Nachttischchen und machte Anstalten, sich an den Bettrand zu setzen. "Mach mal etwas Platz", sagte sie und ich rutschte zur Seite. Dabei drückte mein Schwanz die Bettdecke etwas nach oben.
    
    Meine Schwiegermutter hatte das natürlich sofort gesehen, ...
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