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Meine Schwiegermutter
Datum: 28.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... und ihre Haare freigegeben. Dann unterbrach sie ihren Ritt. Sie erhob sich kurz, drehte sich herum, so dass ich ihren Hintern sah und stieg erneut auf mich drauf. "Dass du auch mal meinen Arsch siehst", meinte sie dabei und schaute mich grinsend über ihre Schulter hinweg an. Dann drehte sie ihren Kopf wieder nach vorne und ritt mich stöhnend. Dabei konnte ich jetzt ihren mächtigen, glatten Hintern bewundern. Prächtig Arschbacken. Es war ein Genuss, sie anzuschauen. Schließlich stieg Rosa wieder von mir herunter und sagte: "Fick mich jetzt von hinten". Dabei kniete sie sich auf alle viere hin und spreizte ihre Schenkel. Also richtete ich mich auf, kletterte hinter sie und schob ihr von hinten meinen Schwanz in die Muschi. Ich packte sie an ihrem dicken Arsch und fickte sie, dass es nur so klatschte. Rosa ächzte und stöhnte laut dabei. Und wieder zog ich beim Ficken ihre Arschbacken auseinander um noch einen Blick auf ihren Hintereingang zu werfen. Das war so erregend für mich, dass ich bald darauf abspritzte. Ich schoss ihr meinen Samen in die Möse. Passieren konnte nichts, denn Rosa war schon weit über fünfzig und nicht mehr fruchtbar. In meinem Kopf drehte es sich vom Ficken und vom Fieber. Ich ließ mich wieder ins Bett fallen und Rosa kam zu mir. Sie deckte uns beide zu. Sie griff zu meinem Schwanz, der jetzt leicht abgeschlafft war. Sie wichste wieder etwas an ihm herum, dann drückte sie fest zu. Und mein Schniedel wuchs wieder. "Du wirst es mir diese ...
... Woche für die letzten Jahre besorgen und noch etwas im Voraus. Wer weiß, wann du wieder Fieber hast". Sie ließ meinen Schwanz los und drehte sich auf den Bauch. "Mach an meinem hinteren Loch herum", sagte sie plötzlich. Ich drehte mich also auf die Seite und fuhr mit meiner Hand zwischen ihre mächtigen Arschbacken. Ich fand ihren Hintereingang und rieb daran herum. Rosa stöhnte auf. "Ah, ja", ächzte sie. Dann stand sie plötzlich auf. Sie ging ins Bad und kam mit einer Fettcreme zurück. "Hier", sagte sie und reichte sie mir, "damit cremst du mich ein". Ich wusste, was sie damit meinte. Gertrud und ich machten das ab und an auch. Rosa legte sich wieder neben mich auf den Bauch und ich schraubte die Tube auf. Ich drückte eine ordentlich Portion heraus und fuhr damit wieder zwischen ihre Pobacken. Dort strich ich ihr Loch damit ein. Und als alles schön glatt war, versenkte ich einen Finger in ihrem Darm. Rosa stöhnte wieder. "Mehr", sagte sie dann, "mehr". Also nahm ich noch einen Finger und schob ihr beide bis zum Anschlag in den Hintern. "Ah, ahh". Rosa wurde richtig laut. "Wichsen", rief sie, "jetzt wichsen". Also setzte ich meine Finger in Bewegung und wichste ihr das Loch. "Ahh, ahh". Ich fühlte ihre heißen Darmwände und ihren engen Schließmuskel an meinen Fingern, während ich sie in ihren Hintern stieß. "Ahh, ahh, mehr", rief Rosa und auch meine Schwanz wollte jetzt mehr. Es war Zeit, Rosa in ihren herrlichen Hintern zu ficken. Also zog ich meine Finger aus ...