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Meine Schwiegermutter
Datum: 28.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Decke. "Runter mit dem Ding", sagte sie und zerrte meine Schlafanzughose nach unten. Rosa fühlte sich schön warm an, das merkte ich trotz meinem Fieber. Sie griff zu meinem harten Schwanz und drückte ihn. "Gertrud kommt erst heute Abend zurück", sagte sie leise, "da haben wir jede Menge Zeit. Und wenn du ihr etwas erzählst, sage ich, das wäre dein Fiebergehirn gewesen. Alles Einbildung und Fantasierereien". Dabei zog sie meine Vorhaut nach hinten. Mein Schwanz platzte fast vor Erregung. Wieder drückte sie zu. "Schöner Schwengel", sagte sie und fing an, meinen Schniedel zu wichsen. In meinem Gehirn drehte es sich. Ich lag hier mit meiner Schwiegermutter im Bett und die machte sich über meinen Schwanz her. Unglaublich. Inzwischen war Rosa mit ihrem Kopf unter die Decke gerutscht. Ich fühlte ihre dicken, warmen Brüste, die über meinen Bauch glitten. Ich fühlte, wie sie meinen Schwanz in den Mund nahm. Sie drückte mir dabei fest den Schaft, saugte und lutschte so stark, dass es mir kurz darauf kam. Ich spritzte ihr alles in den Mund. Rosa schluckte und kam wieder nach oben. "Geiles Schwein", keuchte sie in mein Ohr, "jetzt wird hier Tacheles geredet. Glaubst du, du kannst hier ungestraft mit deinem steifen Schwanz herumlaufen und mir den Mund wässrig machen?". Damit rieb sie mit ihrem Daumen an meiner Eichel herum. "Immer noch fest", stellte sie dann anerkennend fest, während sie weiter an meinem Schwanz herum knetete, "das Zeug ist gut". Tatsächlich, mein Schwanz ...
... zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen. Die Tablette tat wirklich ihren Dienst. Rosa zerrte mir mein Schlafanzugoberteil über den Kopf und stieg auf mich drauf. Sie spreizte ihre Beine, nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn an ihre Möse. "Rein in die Fotze mit deinem abgewichsten Prügel", rief sie laut. Dabei lachte sie ordinär und schaute mit ins Gesicht. "Den werd ich dir jetzt heiß reiten". Ich rieb mir innerlich die Augen. Solche Reden hatte ich nie und nimmer von ihr vermutet. Rosa ließ sich auf mich sinken. Mein Schwanz verschwand zwischen ihren heißen, roten Schamlippen. Dann fing sie an, mich zu reiten. Und während sie sich immer schneller auf mir hoch und runter bewegte, wogten über mir ihre Brüste und ihr dicker Bauch. Ich griff nach ihren Brüsten und knetete sie. Wirklich, tolle Dinger. Rosa fing an, zu keuchen. Immer schneller und schneller wurden ihre Bewegungen. Ihr Busen und ihr Bauch wackelten heftig und schwer hin und her. "Ah, ja", keuchte Rosa, "das ist es, was mir gefehlt hat. Ein dicker Schwanz und ein voller Sack". Dann stöhnte sie plötzlich laut auf und ließ sich kurz darauf zuckend auf mich fallen. Sie hatte einen Orgasmus gekommen. Sie lag schwer atmend auf mir. Dann merkte ich, wie sie meinen Schwanz mit ihrer Scheidenmuskulatur drückte. Sie fühlte meinen immer noch steifen Schwanz in sich. Sie richtete sich auf und ritt mich erneut. Ihre Haar hingen nassgeschwitzt und wirr über ihr Gesicht. Ihr Dutt hatte sich gelockert ...