1. Meine Schwiegermutter


    Datum: 28.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Dabei hörte sie auf zu Kauen und schaute mich an. Ich nickte. Warum nicht? Das war geil gewesen mit Rosa.
    
    "Wir brauchen es ja Gertrud nicht zu sagen", sagte ich mit gespieltem Ernst, um sie zu erschrecken. "Um Himmels Willen", schreckte Rosa auf, "schon der Gedanke daran ist verboten". Dabei riss Rosa ihre Augen auf.
    
    "War nur Spaß", grinste ich. "Sehr lustig", meinte Rosa. Dann hatten wir fertig gegessen und ich ging wieder ins Bett. Rosa schaute mir nach, wie ich mit meinem wippenden Schwanz die Küche verließ und machte dann das Geschirr. Anschließend kam sie wieder zu mir. Sie schlüpfte unter die Decke. Sie war, wie ich, immer noch nackt.
    
    "Soll ich dir noch einen abwichsen?", fragte sie, allerdings mehr der Form halber, denn sie hatte schon meinen Steifen in der Hand. Sie drückte zu und schob meine Vorhaut hin und her. Ich griff zu ihren Brüsten und knetete sie. Rosa steigerte ihr Tempo, meine Eichel fing an zu glühen und dann kam es mich auch schon wieder. Rosa hatte einen super Griff in ihren Fingern.
    
    Rosa zog mich an meinem Schwanz nach oben und hielt ihn an ihre Brüste. Ich pritzte ihr den Busen voll. Dann sagte ich: "Macht echt Spaß mit dir, Rosa". Rosa grinste, ging mit dem Kopf nach unten und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie nuckelte und schluckte das, was da noch nachkam.
    
    "Gleichfalls", sagte sie und nahm meine Hand. Sie legte sie auf ihre Möse und sagte: "Hier, auch noch mal". Ich verstand und rieb ihren Kitzler, bis es sie durchschüttelte. ...
    ... Jetzt hatten wir beide genug.
    
    Ich schaute auf den Wecker neben dem Bett. Gleich 15:00h. Gertrud musste bald kommen. Geschäftsschluss war normalerweise 16:00h, aber wer weiß... Rosa stand auf und zog sich an, während ich wieder in meinen Schlafanzug schlüpfte.
    
    Um kurz nach 16:00h kam Gertrud. "War das wieder ein Tag", stöhnte sie. Rosa und ich sahen uns verstohlen an. Stimmte, war für ein Tag. Getrud küsste ihre Mutter auf die Wange. "Wie geht es Werner?". "Es geht so", sagte Rosa, "diese Woche muss er aber auf jeden Fall noch das Haus hüten".
    
    "Ich rufe gleich mal den Arzt an, damit er Werner für diese Woche krank schreibt", sagte Gertrud und ging in den Flur zum Telefon.
    
    Seit diesem Tag war alles anders. Gertrud war nicht so fürs ständige Ficken. Der reichte es einmal alle vier Wochen. Und jetzt war Rosa hier und wollte die ganze Woche, wann immer es möglich war, gefickt werden. Endlich konnte ich mich mal so richtig austoben. Wie es wohl sein würde, wenn die Woche rum war, wollte ich mir gar nicht ausmalen.
    
    Und so trieben wir es, kaum dass Gertrud aus dem Haus war. Wir fickten wie die Karnickel und mein Sack musste Höchstleistungen vollbringen, um immer wieder nachzufüllen.
    
    Dann war die Woche rum und Rosa fuhr wieder nach Hause. Leider. Wir waren beide wirklich betrübt. Wir schüttelten uns an der Haustür zum Abschied die Hände. Ich sagte: "Danke für deine Betreuung", und Rosa sagte "Gern geschehen". Getrud umarmte nochmal ihre Mutter und dann war sie ...
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