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Meine Schwiegermutter
Datum: 28.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... gegangen. Aber Rosa fand Wege, uns jetzt häufiger zu besuchen, was Gertrud aber nicht auffiel. Ganz im Gegensatz zu mir. Ich wusste, Rosa wollte gefickt werden. Da gab es Namenstage, Geburtstage, eine Feier für dies, eine Feier für das, Rosa ließ sich echt was einfallen. Und wenn sie den ganzen Rest der Familie zusammen trommeln musste. Einschulung irgendwelcher Enkel, Beförderung des Schwagers und was auch immer. Jedenfalls waren die ganzen Feiern auch immer mit einer Übernachtung von Rosa bei uns verbunden. Ich konnte es kaum erwarten, dass Rosa wieder auftauchte. Ich schob ihr meinen Prügel rein, wann und wo immer ich nur konnte. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Immer, wenn Rosa auftauchte und ich ihre dicken Möpse unter dem Pulli oder der Bluse wogen sah, hatte ich auch schon einen Steifen. Und Rosa bekam sofort rote Wangen, wenn sie mich sah. Auch ihr pochte es in der Möse. Und wir machten Spielchen. Kaum schaute Gertrud beim Essen mal weg, nahm Rosa meine Hand und flüsterte mir ins Ohr: "Hier, lang mal, ich habe keine Unterhose an". Damit zog sie meine Hand zwischen ihre Schenkel. Und tatsächlich, ich griff an ihre nassen, rasierten Schamlippen. Mir schoss das Blut in den Kopf und in den Schwanz. Und das Schlimmste war, ich konnte sie nicht ficken. Da saß ich nun mit meinem Prügel und rieb Rosa mit meinen Fingern an ihrem Kitzler herum. Oder ich griff Rosa beim gemeinsamen Fernsehen in einem unbeobachteten Augenblich in ihren Ausschnitt, ...
... bahnte meinen Weg in ihren BH und zwirbelte ihre steifen Brustwarzen. Ich merkte, dass Rosa sich sehr beherrschen musste, um nicht laut aufzustöhnen. Und das machte mich noch geiler. Und wenn sich Rosa in einem unbeobachteten Augenblick bückte, schob ich ihr einen Finger in den Arsch. Rosa kam dann immer mit hochrotem Kopf wieder hoch. Es war eine sehr geile Zeit. Doch das alles wurde allmählich gefährlich, denn wir wurden immer sorgloser. Es nahm einfach überhand und konnte auch dem Unbefangensten nicht verborgen bleiben. Und so kam, was kommen musste. Gertrud hatte sich zu ihrem Mittagsschläfchen hingelegt und Rosa und ich machten das Geschirr. Immerhin hatte Gertrud heute Namenstag. Und natürlich machten wir in der Küche alles andere als Geschirr. Das kam später. Rosa hatte sich vor mich hingekniet. "Fick mich in den Mund", flüsterte sie und machte ihren Mund auf. Gerade hatte sie meinen Schwanz in ihrem Mund und ich hatte Rosa am Kopf gepackt und angefangen, zu ficken. Da ging plötzlich die Küchentür auf: Gertrud stand in der Tür. Sie war wegen irgendwas früher aufgewacht. Gertrud fiel der Unterkiefer herunter. "Aber Mama, Werner", rief sie entsetzt. Und während ich meinen Schwanz aus Rosas Mund zog, rief Gertrud weiter: "Hab ich mir doch gedacht, dass da was nicht stimmt. Dieses ständige familiäre Geturtel in letzter Zeit, das war doch alles nicht mehr normal". Sie starrte uns grimmig an. Rosa stand verlegen auf und strich ihr Kleid glatt, während ich meinen ...