-
Das Erwachen
Datum: 21.05.2023, Kategorien: 1 auf 1,
... Monika an. "Die Berge und meine Wirtin", ergänzte ich lächelnd. "Spinner", meinte Monika lachend. Sie griff nach den mittlerweilen leeren Bechern und ging in die Küche um für Nachschub zu sorgen. Als Monika wieder zurück kam, da hatte das Unwetter draußen an Stärke noch einmal zugelegt. "Heute passiert nichts", sagte sie leise und schaute mich an. "Davon kannst du ausgehen", bestätigte ich. "Bei solchem Wetter wird sich keiner hierher verirren." Monika zuckte mit den Schultern. "Ruhe tut mir auch mal gut", meinte sie und lächelte. Was nun passierte, das kommt mir im nachhinein wie ein Traum vor. Monika stand auf und öffnete ihren Bademantel. "Ruhe tut wirklich gut, denn man hat Zeit für Dinge, die man vernachlässigt hat", meinte sie und ließ den Bademantel zu Boden gleiten. Ich wollte was sagen, doch Monika machte deutlich, dass sie in diesem Augenblick nichts hören wollte. Sie öffnete meinen Bademantel und begann mich zu streicheln. "Es ist schon lange her", sagte Monika. "Sei bitte vorsichtig mit mir." Ich nickte und stöhnte auf, denn Monika hatte nun meinen Schwanz erreicht und streichelte ihn so sanft, dass allein das ausgereicht hätte um mich zur Explosion zu bringen. Doch das war noch nicht das Ziel von Monika. Sie kniete sich vor mir hin und schaute mir in die Augen. "Lass dich gehen", sagte sie leise und küßte dann meinen Schwanz. Mir drehte sich alles bei diesem Gefühl, und als ich die Zunge spürte, da stöhnte ich laut auf. Monika wußte was sie wollte, ...
... und sie holte sich genau das. Mit ihrer Zunge streichelte sie meinen Schwanz, während ihre Lippen mich so dermaßen massierten, dass ich das Ende nicht lange hinauszögern konnte. Und genau darauf legte es Monika an. Sie schaute mich lächelnd an und sorgte dann dafür, das es ein Zurück nicht mehr gab. Ich schrie auf, als sich Monika meinen Saft holte. Und es war nicht wenig. Um mich herum drehte sich alles, doch darauf nahm Monika keine Rücksicht. Es war offensichtlich das sie mehr wollte, und ihr Kuß, es war unser erster Kuß, zeigte es mir sehr deutlich. Ich schmeckte meinen eigenen Saft, und das sorgte dafür, dass meine Lust nicht nachließ. Im Gegenteil. In mir wuchs wieder dieses Gefühl der Sucht nach der Leidenschaft, und als ich den Kuß erwiderte, da stöhnte Monika leise auf, denn nun machten sich meine Hände auf die Wanderschaft. Unsere Zungen trafen sich und es begann ein nicht endenwollendes Spiel, welches darin weiterging, das ich den Körper von Monika mit meinen Händen und Lippen erkundete. Monika schrie auf vor Lust, als ich die Spitzen ihrer kleinen Brüste liebkoste und gleichzeitig ihren Schoß streichelte. Mit einem Finger glitt ich hinein, und sofort verfiel Monika in den Rausch der Lust. Sie setzte sich vollends auf meinem Schoß und riß die Augen auf, als sie spürte, wie mein Schwanz wie von selbst in sie hinein glitt. Langsam, Stück für Stück, nahm ich von ihrem Schoß Besitz, und als ich vollends dieses Heiligtum ausfüllte, da küßten wir uns noch ...