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Das Erwachen
Datum: 21.05.2023, Kategorien: 1 auf 1,
... leidenschaftlicher als es vorher der Fall war. Monika stöhnte auf, als ich mich plötzlich in ihr zu bewegen begann. Ihre Muskeln umschlossen meinen Schwanz und sorgten dafür, dass ich erneut in den Sog der Lust gezogen wurde. "JJAAAAAAAAAA" Monika schrie ihre Lust hinaus und krallte sich an mir fest während wir uns immer wieder küßten. Ich knetete ihren Hintern, liebkoste ihre Brüste und trieb meinen Schwanz immer wieder tief in sie hinein. Unser gemeinsamer Takt wurde schneller, härter. Ich spürte das Ansteigen der ekstasischen Welle in mir und wollte mich aus Monika zurückziehen, doch sie ließ es nicht zu. "KOMMMMMM" schrie sie. "KOMMM INN MIRRRRJJJAAAAAAAAAAAAAA" Und das tat ich. Ich öffnete die Augen und wußte im ersten Augenblick weder wo ich war noch was genau passiert war, doch als ich den Kopf von Monika auf meiner Brust bewußt spürte, da kamen die Erinnerungen zurück. Unsere Leidenschaft im Gästeraum und später die Fortsetzung hier im Bett. Draußen tobte immer noch das Unwetter, und vermutlich wurde ich davon wach. "Guten Morgen", hörte ich Monikas leise Stimme. Ich schaute hinunter und sah in diese wundervollen Augen. "Guten Morgen." Monika hob ihren Kopf und unsere Lippen trafen sich wie selbstständig. Ich spürte, wie Monika zu zittern begann und wußte, dass die Lust wieder von ihr Besitz ergriffen hatte. Mir ging es ja genauso, und so entwickelte sich aus dem Kuß der Beginn eines leidenschaftlichen Morgens. Monika kam zu mir hoch, schlug die Decke beiseite ...
... und setzte sich auf mich. Wir stöhnten beide auf, als sich unsere Leiber erneut vereinten, und wir schrien auf, als ich mich abermals in Monikas Schoß ergoß. Wir saßen im Gästeraum, Monika hatte ihre Pension wegen des Unwetters geschlossen gelassen, und genossen das Frühstück. "Und du willst länger bleiben?" fragte mich Monika, nachdem wir den Tisch abgeräumt hatten und neuen Kaffee aufgesetzt hatten. "Klar", sagte ich. "Auf mich wartet niemand, und meine Kollegin schafft es zur Zeit auch ohne mich." Monika strahlte nachdem ich es sagte. Ich muß gestehen, dass ich mich wohl fühlte. So wohl wie schon lange nicht mehr seit Sophia verschwunden war. Den Vormittag verbrachten wir mit der Arbeit am Haus. Das Unwetter hatte tatsächlich noch an Stärke hinzugewonnen und als wir Nachmittags mit all dem, was wir uns vorgenommen hatten, fertig waren, da genossen wir einfach die gemeinsame Zeit. Wir genoßen sie auf unsere spezielle Art und Weise. Es waren die leichten Stöße meiner Zunge, die Monika zum Schreien brachten. Ich lag vor Monika und verwöhnte ihren Schoß hingebungsvoll. "OOOHHH GOOOOTTTTTTT" Monika zitterte am ganzen Körper und als sie von der Welle der Lust erfasst und mitgerissen wurde, da zog sie mich zu sich hoch und küßte mich wild. Unsere Zungen wollten sich einfach nicht trennen, und Monika bäumte sich auf, als ich in sie eindrang. "KKKKOOOMMMMMM" schrie sie. "FFFIICKKK MICHHHH" War es bis dahin eher zärtlich gewesen zwischen uns, so war unsere Lust diesmal so ...