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Oh mein Gott was für eine Party
Datum: 27.06.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... will, spendet mindestens 1€. Die Dose ist an ihrem Fuß. Wenn ihr nackt seid und das Geld bring, darf sie in Augenschein genommen werden. Der Mund darf gefingert werden, die Titten dürfen abgegriffen werden und ein Finger kann durch ihre Pussy gezogen werden", erläutert die Stimme weiter. „Mein Gott, ist das schmutzig und es ist noch überhaupt nichts passiert", denke ich, wobei ich schon merke, dass mich die Szenerie auf dem Handy nicht kalt lässt. Wohlige Schauer durchziehen mich und meine Nippel werden langsam hart. „Toll, nur die Jungs dürfen wieder Spaß haben und wir Mädels sind nur das schmückende Beiwerk. Ätzende Scheiße!" mokieren sich drei Mädels am Rand des Feuers. „Was machen wir nur da?", erklingt die gedämpfte Stimme wieder. „Zieht euch aus!", erklingt jetzt eine strengere Stimme. „Ihr seid dafür zuständig, dass sie schön geil bleibt und die Jungs nicht schlappmachen. Außerdem reinigt ihr sie danach Ist das klar?" „Hihi", kichere ich vor mich hin. „Mareike, Leonie und Anne, da habt ihr euch ja was eingebrockt." Auch wenn die Jungs ordentlich betrunken sind, fallen die Sachen doch sehr schnell. Gleichzeitig wird wie wild nach Kleingeld gesucht und es wird scheinbar auch gefunden. Die Jungs stehen mit vielen Halbsteifen um die Frau mit Maske rum. „Es kann losgehen", raunt die Stimme aus dem Hintergrund. Der Erste ist Peter, der an die Unbekannte herantritt. Peter greift sofort zwischen die Beine und die Unbekannte stöhnt sofort auf. Dann sieht ...
... man die Gerte auf seinen nackten Arsch sausen und hört einen nicht zu überhörenden Schrei: „Nicht fingern oder der nächste Schlag trifft deine Kronjuwelen", kommt die Stimme aus dem Hintergrund. „Entschuldigung, das hat mich übermannt", sagt Peter, während seine Hand seinen Po reibt. „Sie läuft aus", erwähnt er noch beiläufig, während er ihre Brüste grob umfasst. Dann hört man das 1€-Stück in die Dose fallen und Peter macht Platz für den Nächsten. Das Ganze wird erst mit den drei Mädels beendet, die ihre Brüste und Nippel ordentlich bearbeiten. Das Stöhnen von der maskierten Frau ist bei der Behandlung der drei Mädels deutlich zu hören. „Genug jetzt. Du hast deinen Lohn erhalten. Also an die Arbeit", sagt die Stimme aus dem Hintergrund. Er führt sie zu dem Baum, den ich vom Bild schon kenne, und drückt sie auf die Knie. Dann bindet er ihre Hände hinter dem Rücken zusammen. Es sieht richtig geil aus und ich werde immer unruhiger. Oh, mein Gott, ich werde feucht und bisher ist ja wirklich noch nicht viel passiert. Das Handy zeigt jetzt auf ihre schönen Brüste und eine Hand zwirbelt den harten Nippel hin und her. Das Aufstöhnen ist nicht zu überhören. Als die Hand den Bauch herunter gleitet, wird der Atem immer schneller. Sie stöhnt auf, als er scheinbar ihr Zentrum erreicht. „Bitte, bitte lass mich kommen", stöhnt sie. Die Stimme kann man auch nicht zuordnen. „Verdammt!", denke ich. „Wer ist sie? Vor allem wer macht so was?" „Was machst du dafür?", fragt die ...