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Sandra
Datum: 29.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... hingegeben. Jetzt forderte er sie auf, sich umzudrehen, sich ihrer Bluse und des BHs zu entledigen und ihn anzusehen. Noch nie hatte sie sich so nackt gefühlt. Er war immer noch vollständig bekleidet und sie stand in Nylonsstrümpfen da. Ihre Brüste glühten von seinen intensiven Berührungen, die Nippel hart und größer als gewöhnlich. Ihr Schoß voller Lust und Erwartung. Sandra spürte die Wand hinter sich und lehnte sich mit dem Rücken dagegen. Jetzt wölbte sich ihr Unterleib leicht nach vorne. Sie stellte sich vor, wie er endlich seine Hose öffnen, mit emporragendem Glied an sie herantreten und es in ihre offene Spalte schieben würde, so dass sie mit ihren Unterleibern verbunden wären. Warum tat er es nicht endlich? Warum zog er sich nicht aus? Max trat auf sie zu und ging langsam vor ihr in die Hocke, ließ dabei seine Fingerspitzen über ihren Bauch gleiten, dann über ihre Hüften zu ihrem Po. Jetzt kniete er, sein Gesicht unmittelbar vor ihrem Schoß. Sie spürte seinen Atem und seine Hände auf ihren Backen. Gelegentlich kam es vor, dass ihr Mann sie mit dem Mund verwöhnte, nicht oft, weil er andere Positionen bevorzugte und wenn, dann lag sie für gewöhnlich entspannt auf dem Rücken im Bett oder umgekehrt zu ihm, wenn sie sich gleichzeitig um seinen Schwanz kümmern wollte. Was Max jetzt mit ihr tat, war in mehrfacher Hinsicht neu für sie und herausfordernd. Seine Zunge glitt neben ihrer Spalte, dann direkt über die Schamlippen über ihre Haut ruhig, gleichmäßig und doch ...
... mit einem Druck, den sie von ihrem Mann nicht kannte. Er war nicht grob aber viel intensiver und dann kamen noch seine Hände hinzu, die sie sanft aber bestimmt seinem Mund entgegen schoben und zugleich ihre Pobacken zärtlich drückten. Es fühlte sich für sie so an, als wölbte sich dadurch ihre Scham so stark in seine Richtung, dass ihre Vulva sich wie eine reife Blüte vor ihm öffnen musste und ihm ihr feuchtes und duftendes Inneres preisgab. Wenn er jetzt mit seiner Zunge tief durch ihre Furche leckte, sandte das Lustblitze in ihren Körper, die sie erzittern und wanken ließen. Er gab ihr den nötigen Halt und zugleich erschütterte er sie. Sie blickte an sich hinab, sah seinen Kopf zwischen ihren wogenden Brüsten, jetzt seine Augen. Für einen Moment waren sie wieder durch ihren Blick verbunden. Er genoss tatsächlich was er tat, das war deutlich zu spüren, genoss es, sie zu liebkosen, genoss es, sie zu schmecken und jetzt genoss er es, ganz plötzlich und ohne Vorwarnung sie noch stärker zu reizen und ihre Erregung in die Höhe zu treiben. Es war eine Bewegung als seine Lippen sich um ihre Perle schlossen, er daran sog und sie mit seiner Zungenspitze umwarb, während Sandra aufstöhnte, die Augen schließen musste und ein Zucken sie durchfuhr. Dann ließ er sie wieder zur Ruhe kommen und sich von dem plötzlichen Ansturm erholen. Wie machte er das, sie so stark zu reizen und doch die Grenze nicht zu überschreiten, die ihr unangenehm gewesen wäre? Als sie erneut seinen Blick suchte, ...