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Sandra
Datum: 29.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... entspannt war. Sie konnte ein Schmunzeln nicht verhindern. Dann zog sie ihm auch die Unterhose aus und endlich stand er nackt vor ihr, sein Schwanz auf Halbmast. Ihr Mann war sichtbar jünger, aber Max hatte sich gut gehalten. Es würde ihr Spaß machen, mit ihm zu schlafen. Gerade wollte sie sich wieder aufs Bett setzen, da stoppte sie sein nächster Befehl: „Nimm ihn in den Mund!" Das war kein Problem für Sandra. Sie mochte es, ihren Mann mit dem Mund zu verwöhnen, liebte es, ihre Macht zu spüren, wenn er unter ihren Zärtlichkeiten immer härter wurde und schließlich sie bestimmen konnte, ob er sie endlich richtig vögeln durfte oder ob sie ihn in ihren Händen spritzen ließ. Manchmal kam er auch in ihrem Mund, weil sie ihn dort fest hielt, es störte sie nicht, seinen Samen zu schlucken und es gab ihr ein ganz besonderes Gefühl von Macht über ihn, wenn er sich nicht mehr beherrschen konnte. Als sie jetzt ihre Hände zu Max Glied ausstreckte, entzog er sich ihr: „Nur mit dem Mund!" erklärte er. Okay, dachte Sandra, das war wieder neu für sie. Mit den Händen konnte sie die Erektion beschleunigen, seine Hoden umspielen, die Vorhaut vor und zurück schieben, alles das eben, was Männer schnell und leicht hart werden ließ. Ohne Hände konnte sie ihn erst einmal nur küssen oder lecken oder sie musste sich ihm von unten nähern, mit der Zunge seine Schwanzspitze angeln und mühsam in ihren Mund lenken. Das hatte etwas Erniedrigendes, trotzdem fügte sie sich, deswegen war sie ja ...
... hier. Sie sah ihm von unten in die Augen, als sie seine Schwanzspitze in den Mund nahm. Fest die Lippen darum geschlossen, schob sie ihren Kopf näher an ihn heran, wodurch sich tatsächlich die Vorhaut zurück schob, er allerdings auch tiefer in ihren Mund glitt. Sie lockerte die Lippen und zog sich wieder etwas zurück. Jetzt war nur noch die Eichel in ihrer Mundhöhle. Mit der Zungenspitze konnte sie die Konturen erkunden, die Furche darunter, das empfindliche Bändchen. Sie konnte aber auch das ganze Gebilde zwischen Zunge und Gaumen einklemmen, vorsichtig daran lutschen, ein wenig saugen. Er schmeckte anders als ihr Mann aber nicht unangenehm. Jetzt nahm sie ihn wieder etwas tiefer in sich auf, konnte dadurch auch den Ansatz des Stammes mit der Zunge erreichen. Sie merkte, dass er langsam fester und steifer wurde, aber es war mühsamer, als wenn sie die Hände hätte hinzu nehmen dürfen. Doch schließlich stand er hart vor seinem Unterleib und jetzt konnte sie leichter und auch in aufrechterer Körperhaltung mit ihrer Zunge die Eichel bearbeiten und sogar mit der Zungenspitze seine Hoden erreichen. Gerade als sie sich anschickte, ihm richtig zuzusetzen, legte er seine Hände an ihren Kopf und stoppte ihre Bewegungen. Er sah ihr in die Augen, hielt ihren Kopf fest und zog seinen Schwanz langsam aus ihrem Mund. Dann schob er ihn genauso langsam wieder hinein, so tief es ging. Sandra spürte wie er im Rachen anstieß, aber kurz bevor sie hätte würgen müssen, zog er sich wieder zurück. Sie ...