-
Wenn nur der Schein zählt
Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Restaurant. Böttcher sagte ihr, dass sie warten solle, bis er ihr aus dem Fahrzeug helfen würde. Dann stieg er aus, ging um den Wagen herum und öffnete die Fahrzeugtür. Er hielt seiner Mitarbeiterin seine Hand hin. Maria drehte sich etwas unbeholfen auf dem Sitz, um ihre Beine aus dem Wagen schwingen zu können. Dabei blieb es nicht aus, dass ihr Rock etwas nach oben rutschte und Böttcher das Strumpfband sah. Böttcher ließ sie sich bei ihm unterhaken, und sie betraten das Restaurant. Er veranlasste, dass einer der Ober Maria dabei half, ihren Mantel abzulegen und ging anschließend vorweg in eine hintere Ecke des Restaurants. Hier war für sie eingedeckt und Maria nahm an, dass das sein Stammplatz wäre. Sie äußerten ihre Speisewünsche. Böttcher bestand darauf, dass sie Wein tranken und orderte eine Flasche Grauburgunder. Der Ober schenkte ein, und Böttcher ergriff sein Glas und brachte einen Trinkspruch aus: „Liebe Frau Stark, auf eine gute Zusammenarbeit. Ich bin mir sicher, dass wir beide die Firma erfolgreich in die Zukunft führen und viele Arbeitsplätze schaffen und erhalten können." Dann stießen sie mit ihren Gläsern an und tranken einen Schluck. Maria war positiv überrascht, dass dieser Machtmensch sich Sorgen um Arbeitsplätze machte. Sie fing an, ihn in einem anderen Licht zu sehen. „Frau Stark, bevor wir uns der Arbeit zuwenden, bitte ich Sie, mir etwas über ihr Privatleben zu erzählen", forderte er seine Gesprächspartnerin auf. „Sind Sie verheiratet?" „Nein, ...
... noch nicht", antwortete Maria unbekümmert. „Ich bin aber verlobt und wir wollen uns Ende des Jahres das Ja-Wort geben." Böttcher grinste sie an, als er darauf erwiderte: „Verloben heißt sicherstellen und weitersuchen, wussten Sie das?" Maria war wie vor den Kopf gestoßen. Böttcher hatte ihre Verlobung, ihr Eheversprechen entwertet. Für ihn war sie eine Single-Frau, die auf Männerfang sein musste. Sie antwortete: „Nein, das wusste ich nicht. Ich weiß aber aus Erfahrung, dass gute Männer rar gesät sind und ich habe vor, um es sinngemäß in Ihren Worten auszudrücken, meine „Beute" an mich durch eine Ehe zu binden." „Kenne ich denn den jungen Mann, den Sie ehelichen wollen?", wollte er wissen. „Natürlich kennen Sie ihn. Es ist Karl Weber, der Leiter der Abteilung IT- und Infrastruktur-Sicherheit. Und jung ist er nicht. Er ist in meinem Alter." Böttcher war eine ganze Weile lang still. Es schien für Maria so, als ob er seine Strategie und seine Optionen überdenken würde. Dann sprach er: „Ich bin ganz offen zu Ihnen, Frau Stark. Sie gefallen mir. Sie sind intelligent und stark im Auftreten, in der Präsentation und in der Verhandlung. Dazu sehen Sie noch ausgesprochen gut aus. Ihr Körper ist perfekt. Dass Sie mir zuliebe heute Dessous tragen, und ich gehe davon aus, dass sie diese ansonsten nicht angezogen hätten, zeigt mir, dass auch ich Sie interessiere und Sie mich verführen wollen. Warum sonst trägt eine Frau Dessous? Ihr Ziel ist immer ein starker Mann, Maria." Er ...