1. Wenn nur der Schein zählt


    Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ihrem Verlobten: „Das ist mein Chef, ich muss rangehen." Karl sah zu, wie sie zum Hörer griff und sich meldete. Sie schaute zu ihm hoch und sah und hörte, wie er sich traurig verabschiedete: „Mach es gut Maria. Ich liebe dich!" Damit verließ er das Büro und ließ die Tür offen.
    
    Reisevorbereitungen
    
    Am Nachmittag schloss Maria gut gelaunt die Eingangstür der Wohnung ihres Verlobten auf. Sie wusste, dass er noch nicht zu Hause war. Sie wollte nur schnell von ihm unbeobachtet einige ihrer Kleidungsstücke, darunter Kleider, Röcke, Blusen sowie Dessous, Nylonstrümpfe und High Heels, die sie dort deponiert hatte, aus der Wohnung holen. Sie brauchte die Sachen, denn sie hatte Ihren Chef und Geliebten, Klaus Böttcher, auf einer mehrtägigen Geschäftsreise zu begleiten und Böttcher wollte, dass sie sich so kleidete, wie er es vorgab. Super-sexy Kleidung schien sein Fetisch zu sein.
    
    Sie legte ihren Trolley auf das Bett und fing an, ihre Kleider und Schuhe, die sie mitnehmen wollte, in den Koffer zu packen. Unwillkürlich schaute sie dabei auf das Foto ihres Verlobten, das auf dem Nachttisch auf ihrer Seite des Bettes stand. Sie nahm es in die Hand und betrachtete es intensiv. Eine Träne lief ihr über die Wange, als sie sich eingestand, dass sie ihn betrog. Sie liebte ihn, doch sie liebte auch Böttcher, und sie war sich nicht sicher, welchen der beiden Männer sie mehr lieben würde. Beide hatten ihr die Ehe versprochen. Doch wann immer Böttcher sie bedrängte, ihre Verlobung mit ...
    ... Karl zu lösen, konterte sie, dass er sich zuerst scheiden lassen müsse. Nach erfolgter Trennung von seiner Frau würde sie sofort ihre Verlobung beenden und zu ihm ziehen. In ihrem Herzen nagte aber der Zweifel, ob Böttcher sich wirklich für sie von seiner Frau scheiden lassen würde. Maria riss sich aus ihren Gedanken, denn die Zeit drängte. Sie rief sich selbst zur Ordnung, denn sie musste noch in ihre Wohnung fahren und zu Ende packen. Ein paar Minuten später verließ sie Karls Wohnung.
    
    Gegen 19 Uhr rief sie Böttcher an. Er fragte sie in unfreundlichem Ton, wann sie denn gedenken würde, wieder zur Arbeit zu kommen. Schließlich wäre heute Dienstag und sie hätten einen' Jour fixe' in seinem Büro. Maria erschrak. Sie hatte geglaubt, dass Böttcher heute darauf verzichten würde, sie zu vögeln, da sie ihm ja in den nächsten zwei Nächten durchgehend zur Verfügung stehen würde. Sie entschuldigte sich mit den Worten, dass sie sich sofort auf den Weg machen würde, und in einer halben Stunde bei ihm wäre.
    
    Als sie dann abgehetzt sein Büro betrat, war seine Laune nicht besser. Er teilte ihr mit, dass er sie bestrafen würde. „Du wirst nachlässig, Maria. Weber hat einen schlechten Einfluss auf dich. Ich werde dich dafür bestrafen müssen. Zieh dich aus und lege dich über meinen Schoß. Ich werde dir zwanzig Schläge auf deine Arschbacken verabreichen. Danach bläst du meinen Schwanz und schluckst meinen Samen. Auf einen Fick und auf einen Orgasmus wirst du heute verzichten müssen. Ich habe ...
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