1. Wenn nur der Schein zählt


    Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... meiner Frau versprochen, dass ich zeitig nach Hause kommen werde. Ich glaube, sie möchte mich zum Sex verführen. Ich werde ihr diesen Gefallen tun, schließlich feiern wir heute unseren 28. Hochzeitstag. Da muss ich schon mal lieb zu ihr sein", teilte er Maria mit. Sein Tonfall war dabei arrogant und machtbewusst. Er teilte mit. Er befahl. Er ordnete an. Er genehmigte. Allein seine Meinung zählte, nicht die seiner Frau und erst recht nicht die einer Mitarbeiterin.
    
    Nachdem sich Maria ausgezogen und sich über seine Oberschenkel gelegt hatte, fing er an, mit der flachen Hand ihren Hintern zu schlagen. Er schlug nicht mit voller Kraft zu, vielleicht ein wenig stärker, als er ihr manchmal während eines Ficks auf ihre Arschbacken schlug, um sie zu einem schnelleren Tempo zu „motivieren". Aber seine Schläge hinterließen schon einen roten Abdruck seiner Hand auf ihrer Haut. Durch die Vielzahl an Schlägen waren sie in der Summe für sie auch ein wenig schmerzhaft.
    
    Aus Marias Sicht war es ein Rollenspiel. Sie spielte mit und tat so, als ob sie wegen der Schmerzen und des schlechten Gewissens leiden würde.
    
    Als Böttcher seine Bestrafung beendet hatte, schubste er sie fast von sich herunter. Sie konnte sich gerade noch abfangen und kniete sich vor ihm hin. „Worauf wartest du noch?", herrschte er sie an. Sie verstand und fing an, seinen Schwanz aus seiner Hose zu „befreien" und ihn zu lecken. Böttcher war extrem erregt und spritzte bereits nach einer Minute ihrer zärtlichen ...
    ... Behandlung ab. Kurz vor seinem Abgang hatte er Ihren Kopf mit seinen Händen fixiert, und seinen Schwanz tief in ihren Mund gedrückt. Sein Sperma klatschte gegen ihren Rachen. Sie würgte, rang um Atemluft, und schluckte letztendlich seinen weißen Schleim. Erst als er vollständig abgespritzt hatte, löste er seinen Griff und drängte sie wieder von sich weg. Sie ließ sich auf ihren Rücken gleiten und schaute ihn von unten ehrfurchtsvoll und demütig an.
    
    „Das hast du gut gemacht", lobte Böttcher sie in einem versöhnlichen Ton, als er seine Hosen hochzog und seinen Schwanz wieder verpackte. Er fuhr sie dabei an: „Lass mich nie wieder warten. Du weißt, dass es mir schwerfällt, dich zu bestrafen, denn ich liebe dich. Ich freue mich schon auf die kommenden Tage und Nächte mit dir. Dann werde ich dir zeigen, wie sehr ich dich liebe. Zieh morgen als Erstes das schwarze Cocktailkleid mit entsprechenden Dessous und High Heels an. Bevor wir unseren ersten Termin haben, werde ich dir in Frankfurt eine Perlenhalskette kaufen. Du wirst sie noch im Laden anlegen und ab dann immer tragen, wenn du mit mir zusammen bist. So, mein Schatz, jetzt aber hopp hopp hopp. Zieh dich an und verlasse wie immer zehn Minuten nach mir die Firma. Wir sehen uns morgen früh."
    
    Ohne ihr auf die Füße zu helfen und ohne Abschiedskuss verließ er sein Büro, eine nachdenkliche Maria zurücklassend.
    
    Die Zeit der Dienstreise
    
    Pünktlich am nächsten Morgen stand sie um 7 Uhr vor ihrer Haustür, ihren Mantel über einen Arm ...
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