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Wenn nur der Schein zählt
Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... gelegt und ihren Koffer neben sich auf dem Boden. Sie sah erwartungsvoll zu, wie Böttchers Limousine vorgefahren kam. Der Fahrer stieg aus und grüßte sie. Es schien, dass er Maria in ihrem engen und für eine Geschäftsreise nicht angemessenen, da viel zu kurzem Kleid, nicht ansehen wollte, denn er blickte an ihr vorbei. Sein Gesicht blieb auch dann die ganze Zeit über ausdruckslos, als er sie fragte, ob er ihren Mantel zusammen mit dem Koffer im Kofferraum deponieren sollte. Sie verneinte dies, da sie das Kleidungsstück mit ins Wageninnere nehmen wollte. Dann öffnete er ihr die Wagentür und wartete, bis sie eingestiegen war, um die Tür wieder zu schließen. Maria kam sich vor, wie ein Filmstar und genoss das ganze Theater. Nachdem alles verstaut war, fuhren sie los. Als sie an der nächsten Kreuzung anhalten mussten, stockte Maria vor Schreck der Atem. Am Rand des Bürgersteiges stand Karl und schaute sie traurig an. Seine Anwesenheit hatte auch der Fahrer mitbekommen, denn er fragte sie ein wenig provokativ: „Frau Stark, ist das dort nicht Karl Weber, Ihr Verlobter? Sollen wir ihn ein Stück mitnehmen? Die Firma liegt ja auf dem Weg zu Herrn Direktor Böttchers Haus." „Nein! Es ist schon gut. Wir fahren ohne ihn weiter. Er wollte noch etwas aus meiner Wohnung holen, und so lange können wir Herrn Böttcher nicht warten lassen." Die Dienstreise verlief wie geplant und wie von Maria erwartet. Nachdem sie in Frankfurt angekommen waren und im Hotel eingecheckt hatten, kaufte ihr ...
... Böttcher die versprochene Perlenhalskette nebst den entsprechenden Ohrringen. Maria bedankte sich wie ein Teenager bei Böttcher, indem sie ihm im Laden des Juweliers um den Hals fiel und ihn heftig küsste. Jetzt war es auch für jeden umherstehenden Unbeteiligten klar, dass sie seine Mätresse war. Sie gingen zurück ins Hotel und fickten. Es folgten noch viele Ficks im Laufe der nächsten Tage und Nächte. Und sie vögelten nicht nur in Böttchers Hotelzimmer, er hatte im Gegensatz zu ihr eine standesgemäß große Suite, sondern auch in diversen Herren- und Damentoiletten. Wenn sie zu später Stunde aus einem Restaurant oder einem Tanzclub kamen, drängte er sie auch einige Male in „dunkle Ecken", und sie knutschten heftig, bis er ihr auf die Schultern drückte und ihr so zu verstehen gab, dass sie seinen Schwanz blasen sollte. Ein Mal hatte er sich den Spaß gegönnt, statt in ihrem Mund in ihren Haaren und auf ihrem Kleid abzuspritzen. Natürlich durfte sie sich vor Betreten ihres Hotels nicht säubern, denn Böttcher wollte dem Concierge ja stolz seine „erlegte Beute" vorführen. Selbstverständlich drehte sich in diesen Tagen, wie eigentlich immer, alles um Böttcher und die Erfüllung seiner Lust. Maria war nur Mittel zum Zweck. Sie erkannte dies zwar, wollte es aber nicht wahrhaben und redete es sich selbst immer wieder aus. Die Rückreise nach Hamburg verlief ziemlich still. Beide schienen sich von den Strapazen der Geschäftsreise erholen zu müssen. Als der Wagen kurz nach 23 Uhr ...