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Wenn nur der Schein zählt
Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Bereits nach ein paar Minuten war „der ganze Tanz vorbei". Er entleerte sich mit lautem Grunzen in ihrer Muschi. Erschöpft blieb er auf ihr liegen. Sie war natürlich nicht gekommen. Nach einer Minute hob er seinen Oberkörper und küsste sie fast zärtlich auf ihren Mund. Ihre Zungen spielten miteinander. Maria fühlte sich geborgen, bis sie seine Frage hörte: „Warum trägst du meine Perlenkette nicht? Und weshalb hast du keine Dessous an? Du weißt doch genau, dass ich dir aufgetragen habe, dich für mich immer entsprechend sexy zu kleiden. Was soll denn die ganze Show, wenn du dich doch nicht daran hältst?" Maria hatte in diesem Moment einen derartigen verbalen Angriff nicht erwartet. Da sie immer noch keine schlüssige Erklärung für ihn hatte, die seine Fragen beantworten könnte, versuchte sie es mit einer Abwandlung von Karls Drohung: „sie würde bald keine Freunde mehr haben, wenn sie nur noch wie eine graue Maus aussehen würde". „Mein Schatz, bevor wir heiraten, muss ich mir sicher sein, dass du mich willst", wobei sie das ‚mich' besonders betonte, „und nicht nur meinen Körper. „Bislang war ich für dich immer, wenn wir zusammen waren, sehr aufreizend, fast nuttig gekleidet. Aber ab jetzt möchte ich die Gewissheit, dass du mich auch liebst, ohne dass ich diese super-geilen Klamotten trage. Ist das zu viel verlangt?" „Und wie lange soll dieser Test gehen?", wollte er wissen. Sie antwortete schnell: „Bis Ende Januar nächsten Jahres." „Das sind ja etliche Monate", ...
... entfuhr es ihm. „Das meinst du nicht ernst, oder etwa doch?" „Ja, es ist mir verdammt ernst. Bitte versuche es. Ich habe nur für dich meine Verlobung mit Karl gelöst. Ich bin in Vorleistung getreten. Du hast mir immer gesagt, dass du mich liebst und du dich scheiden lässt, wenn ich mich entlobe. Das ist nun passiert. Ich erwarte, dass du dich jetzt von deiner Frau trennst. Ist das zu viel verlangt?" Böttcher krabbelte von Maria und vom Tisch herunter und zog seine Hose wieder an. Auch Maria stand wieder auf dem Boden und gemeinsam gingen sie zu seiner Sitzecke. Auf dem Weg dorthin nahm Maria ihren Mantel auf und zog ihn an, ohne die Knöpfe zu schließen. Böttcher wirkte sehr nachdenklich, bis er endlich sprach: „So funktioniert das nicht, Maria. Ich kann mich nicht einfach scheiden lassen. Wenn ich das tue, und dich, eine meiner Mitarbeiterinnen, anschließend heirate, rutsche ich doch im ‚Sozialen Ranking' ab. Das kann ich mir nicht leisten. Ich verspreche dir aber, dass wir beide für immer zusammen sein werden, aber nicht als Ehepaar, solange meine Frau noch lebt. Lass uns einfach so weitermachen, wie wir letzten Freitag aufgehört haben. Wir werden weiterhin unseren Spaß haben. Aber, das mit den Oma-Klamotten war ja wohl nur ein Scherz, oder? Du kannst doch deinen geilen Körper nicht in einem biederen Gewand verstecken." „Nein, mein Schatz", erwiderte Maria selbstbewusst, „das ist kein Scherz und zum Lachen ist mir auch nicht zumute. Aus deinen Worten entnehme ich, ...