1. Wenn nur der Schein zählt


    Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... nachkam.
    
    Für den Dienstagabend, an dem sie üblicherweise mit Böttcher vögeln würde, nahm sie sich vor, nur mit einem Mantel bekleidet in sein Büro zu kommen. Den Mantel würde sie dann in der Türschwelle von ihren Schultern gleiten lassen. Sie war gespannt darauf, wie er reagieren würde. Bis 18 Uhr würde sie jedenfalls nicht im Büro sein. Sie wollte nicht, dass er oder jemand anderes aus der Firma sie so bieder bekleidet sähe.
    
    Ihr gingen Karls Worte, dass Böttcher sie niemals heiraten würde, nicht aus dem Sinn. Könnte es sein, dass er wirklich recht hatte und Böttcher sie fallen lassen würde?
    
    Dienstagabend
    
    Sie hatte, seit sich Böttcher Freitagnacht von ihr vor ihrer Wohnung verabschiedet hatte, ihn nicht mehr gesprochen. Sie war darüber ein wenig traurig, denn sie hätte schon erwartet, dass er sich bei ihr direkt über ihren Gesundheitszustand informieren würde. Auch wollte er offensichtlich nicht den Grund wissen, warum Ihre Verlobung gelöst worden war.
    
    Kurz nach 18 Uhr schrieb sie ihm eine SMS: „Bin um 19 Uhr in deinem Büro. Freue mich auf dich! In Liebe, Maria."
    
    Ein paar Minuten später erhielt sie eine Antwort: „Schön, dass du den Versager endlich los bist. 19 Uhr in meinem Büro. ILD!"
    
    Maria war kurz vor 19 Uhr in ihrem Büro. Die Vorstandsetage war bis auf das Büro von Böttcher menschenleer. Sie entkleidete sich komplett und zog anschließend ihren halblangen schwarzen Mantel, der ihr übers Knie reichte, an. Sie sah in den Spiegel und sah darin eine ...
    ... Frau, die Angst hatte, ihrem Liebhaber zu begegnen. Heute würde sie vielleicht noch einmal mit dieser Show davonkommen. Aber sie konnte das nicht bei ihrem nächsten Treffen wiederholen. Spätestens dann musste sie ihm sagen, dass sie sich nicht mehr nach seinen Anweisungen würde richten können. Aber mit welcher Begründung?
    
    Sie setzte ihr verführerischstes Lächeln auf und klopfte an Böttchers Bürotür. Ohne seine Antwort abzuwarten, stieß sie die Tür auf und lehnte sich an den Türrahmen. Sie löste sich davon und ging, wie auf einer Linie einen Schritt vor den anderen setzend, langsam auf Böttcher zu. Dabei knöpfte sie lasziv ihren Mantel auf und ließ ihn langsam von ihren Schultern zu Boden gleiten. Als sie vor Böttcher, der nicht aus seinem Sessel aufgestanden war, aber so weit vom Schreibtisch entfernt saß, dass sie sich bequem vor ihn stellen konnte, angelangt war, kniete sie sich hin und fing an, Böttchers Gürtel und Hose zu öffnen. Er hob kurz sein Gesäß an, so dass sie seine Hose herunterziehen konnte. „Saug meinen Schwanz leer!", befahl er, und sie tat ihm den Gefallen. Böttcher konnte wieder einmal konstatieren: „Du bist die beste Schwanzbläserin, die ich kenne, und ich kenne viele Frauen. Steh auf und leg dich mit dem Rücken auf meinen Schreibtisch. Ich werde dich jetzt ficken. Als sie sich in Position gebracht hatte, kletterte der alte Mann auch auf den Tisch und legte sich auf sie. Sie spreizte einladend ihre Beine und seine harte Lanze drang ungestüm in sie ein. ...
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