1. Wenn nur der Schein zählt


    Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sollte seine Macht über sie wirken.
    
    Ihre Macht über ihn war dagegen deutlich stabiler. Sie konnte sie ohne seine Zustimmung zur Entfaltung bringen. Maria brauchte nur zu seiner Frau zu gehen und ihre Affäre zu gestehen, und wahrscheinlich, so seine Gedanken, hatte sie auch etliche Beweise gesammelt, die ihre Aussage untermauern konnten.
    
    „Ich hätte nicht gedacht, dass du so kalt sein kannst, Maria. Ich bin unter einer Bedingung mit deinem Vorschlag einverstanden", sagte er, „du wirst mit deinem Büro zu deiner Abteilung in die zweite Etage umziehen. Dann bist du nicht mehr im Vorstandsbereich und wir können seltener miteinander gesehen werden. Ich möchte nicht, dass irgendwelche Gerüchte uns betreffend in der Firma aufkommen."
    
    Maria antwortete direkt: „Wir haben einen Deal. Ich werde morgen alles Notwendige veranlassen. Und, willst du mich heute noch einmal vögeln? Etwas Zeit haben wir noch, bevor ich nach Hause fahre. Du darfst auch bestimmen, wie wir es machen. Ach, ich werde übrigens nicht mehr warten, wenn du gehst. Du kannst ja gerne nach mir gehen."
    
    „Ist in Ordnung, Maria. Und jetzt blas meinen Schwanz, damit er wieder hart wird, und dann setzt dich auf meinen Schoß. Reite mich, du geile Nutte!", befahl er und Maria kam seinen Anordnungen nach. Als ihr Freier gab Böttcher das Geschehen vor. „Wer zahlt, darf auch mal bestimmen, solange ich meinen Spaß daran habe", dachte sie und lächelte dabei.
    
    Einen Monat später
    
    Böttcher und Maria beschlossen bei einem ...
    ... Abendessen in einem Sterne-Restaurant, dass ihre Affäre offiziell beendet war. Sie gingen nicht im Bösen auseinander. Böttcher musste einsehen, dass seine Männlichkeit ohne den Reiz, den eine geil angezogene Frau auf ihn ausübte, nicht viel wert war. Da halfen auch keine blauen Pillen, denn „sein Problem lag zwischen seinen Ohren." Da sie außer Sex nichts verband, war die Trennung die naheliegendste Option. Maria teilte ihm in dem „Meeting" auch mit, dass sie zum Termin Ende Januar nächsten Jahres kündigen würde.
    
    Maria musste erkennen, dass sich auch die wenigen Arbeitskolleginnen und die Frauen von Arbeitskollegen, die sich als ihre Freundinnen betitelt hatten, von ihr abwandten. Der Grund war einfach. Die Frauen wollte nicht mit einer altjüngferlich gekleideten Person gesehen werden. Maria passte nicht in die Aktivitäten, wenn es darum ging, Mädelsabende in Diskotheken oder in Sportbars zu verleben, sprich, mit Männern zu flirten. Die Kerle trauten sich einfach nicht, sich zu der Frauen-Clique zu gesellen, da Maria in ihren Klamotten einfach störte. Keiner spricht eine Frau an, wenn die Gouvernante daneben sitzt. Nachdem die Frauen sie mehrfach vergeblich dazu aufgefordert hatten, sich entsprechend des Anlasses aufreizend zu kleiden, wurde sie bei ihrem letzten Mädelsabend, an dem sie teilnahm, und der in einem Tanzclub stattfand, gebeten, sich an einen anderen Tisch zu setzen. Maria wurde offen damit konfrontiert, dass sie in den Klamotten, die sie trug, nicht zu ihnen ...