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Puppenliebe
Datum: 30.07.2023, Kategorien: Sonstige,
... heruntergezogen. Eine ihrer Brüste lugte hervor, war bis auf einen winzigen Rest freigelegt. Obwohl ich es vermutete hatte, als ich bei Frau Kringel die Brustwarzen durchscheinen sah, war ich erstaunt, wie natürlich sie nachgebildet waren. Deutlich waren die Nippel zu erkennen, die sich auf der hellen Oberfläche deutlich abhoben. Der Hersteller hatte sie dunkler eingefärbt und hob sie damit hervor, als wenn er ihnen ein besonderes Augenmerk zukommen lassen wollte. Ganz im Gegensatz zu anderen Puppen, bei denen die Geschlechtsteile entweder angedeutete oder gänzlich weggelassen wurden. Sofort bedeckte ich sie, fand es nicht passend. Stattdessen zog ich Prinzess ihr Oberteil aus, der Minirock folgte. Sorgfältig legte ich die Sachen auf meinem Nachttisch ab, und betrachtete die Puppe von oben. Jetzt waren die Gelenke der Arme und Beine deutlich zu erkennen, wirkten zerbrechlicher, als wenn sie in der Bekleidung steckten. Mit diesen Gedanken im Kopf schob ich Prinzess unter die Decke, bis sie bis zum Hals bedeckt war. In diesem Moment kippte ihr Haupt zur Seite, starrte mir direkt zwischen die Beine. Ich hatte sie ein wenig gespreizt, um mich besser zu Prinzess herunterbeugen zu können. In diesem Moment hatte sie freie Sicht auf meine halbsteife Männlichkeit. Ich räusperte mich, blieb für einen Moment bewegungslos sitzen und glaubte ihren Blick an mir spüren zu können. Sekunden später löste ich mich aus der Starre und krabbelte unter meine Decke, legte mich seitlich ...
... hin und betrachtete Prinzess, deren Kopf beinah die Größe eines Menschenkopfes hatte. Sah man von ihrem Körper ab, konnte man den Eindruck gewinnen, als wenn ein wirklicher Mensch unter der Decke lag. Lange blieb ich liegen, starrte sie an, und erst als ich meine Augen nicht mehr aufhalten konnte, löschte ich das Licht und schlief gegen frühen Morgen ein.   Kapitel 3 Wie gerädert wachte ich auf, gähnte laut und ausgiebig. Danach drehte ich mich zu Prinzess um, die mich mit ihren leblosen Augen anstarrte. "Guten Morgen. Wie es aussieht, hast du auch nicht gut geschlafen. Du bist sicher auch schon lange auf. Aber macht nichts. Dafür schlafen wir Zwei nächste Nacht besser. Was hältst du von Frühstück?" Ich stieg aus dem Bett, wickelte mich schnell in einen kuscheligen Morgenmantel und wollte gerade aus dem Schlafzimmer gehen, als ich mich zu Prinzess umdrehte. "Ach, du möchtest auch mit. Ja warum nicht? Aber dazu müssen wir dich zuerst anziehen. In Unterwäsche hat niemand was in der Küche zu suchen!" Ich holte ihre Klamotten ging ums Bett herum und zog ihr die Decke weg. "Bin ich nicht fies? Schön kalt ohne Decke. Aber nutzt nichts!", erklärte ich ihr, zog ihr umständlich die Sachen an. "Du bauchst dich gar nicht so anstellen, ohne wird das nichts!" Endlich war ich fertig mit ihr, nahm sie wie ein Baby in den Arm und ging mit ihr in die Küche. Hier setzte ich sie auf einen der zwei Stühle. Dafür war sie zu klein. Saß ich ihr gegenüber, konnte ich ...