1. Puppenliebe


    Datum: 30.07.2023, Kategorien: Sonstige,

    ... Tätigkeit müde machte. Es war einen Versuch wert.
    
    Die Bürste hatte ich im Badezimmer verstaut, stand auf, um sie zu holen. Eine Minute später kam ich damit zurück, setzte mich mit dem Rücken an die Rückwand und zog die Decke bis zu meinem Bauchnabel hoch. Als Nächstes zog ich meine Beine an, holte Prinzess herüber und setzte sie mit gespreizten Beinen auf den Unterleib, lehnte sie gegen meine aufragenden Schenkel und nahm die Bürste.
    
    "Dann wollen wir mal!", meinte ich zu ihr und sah das süße Lächeln ihrer vollen Lippen.
    
    Zuerst holte ich die Haare nach vorne, setzte danach die Bürste an und strich mit ihr einzelne Strähnen entlang, bis zu den Spitzen herunter. Mehrfach wiederholte ich es, arbeitete wie in Trance, ohne nachzudenken, genoss die Ruhe um mich. Nichts lenkte mich ab, kein Laut war zu hören. Es war spät, wenige Autos fuhren und selten sah ich Lichter der Scheinwerfer, die sich wie zufällig in meinen Raum verirrten. Dies wurde verstärkt, als ich das Licht ausmachte. Ich hatte gehofft, Prinzess trotzdem sehen zu können. Meine Vermutung war richtig. Die weiße Farbe ihres Kopfes war deutlich zu erkennen, schien in der Dunkelheit zu leuchten.
    
    "Du bist eine wirklich Hübsche!", flüsterte ich ihr zu, wollte die Stimmung nicht zerstören in der ich mich befand.
    
    "Schönes, weiches Haar, eine niedliche Stubsnase!", schmeichelte ich zusätzlich, hob zur Unterstützung die andere Hand, führte den Zeigefinger an ihre Nase und strich zärtlich darüber hinweg. Warm ...
    ... strahlte es mir entgegen und mir kam die Oberfläche wie straff gespannte Haut vor.
    
    Mein Finger wanderte langsam übers ganze Gesicht, fuhr über die Wangen, umrundete das Kinn, zeichnete die Konturen nach.
    
    Danach nahm ich den Finger weg, und während ich vorsichtig mit der Bürste über ihre Kopfhaut rieb, betrachtete ich sie im ganzen. Ihr Bikini oder die Unterwäsche, ich konnte mich nicht entscheiden, was es sein sollte, hing locker an ihrem Unterleib, stramm über die Brüste. Deutlich waren die hervorstehenden Brustwarzen zu erkennen, die mir in diesem Moment größer vorkamen, als ich sie kannte. Ich griff zum Schalter meiner Lampe, machte sie an, drehte sie jedoch soweit weg, dass das Licht Prinzess nicht direkt traf. Schatten bildeten sich auf ihrem Körper und gaben ihr einen starken Kontrast, wurde plastischer als zuvor.
    
    "Hmmmm, wird wirklich Zeit, dass du was Neues bekommst. Es sieht schrecklich aus, betont deinen wunderbaren Körper kaum. Ich finde, wer aussieht wie du, der sollte es auch zeigen können!", erklärte ich, betrachtete sie aufmerksamer als zuvor und lächelte sie an.
    
    In diesem Moment spürte ich das bekannte Kribbeln, das ich gespürt hatte, als Prinzess auf meinen Beinen gesessen hatte. Dieses Mal jedoch im Unterleib, genau dort, wo sie auf der Decke saß. Der einzige Unterschied war, dass es schwächer war, nicht viel, trotzdem spürbar.
    
    Dieses Gefühl von tausend Ameisen, die über meine Haut rannten, verlagerte sich langsam tiefer, schien unter die Haut zu ...
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