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Puppenliebe
Datum: 30.07.2023, Kategorien: Sonstige,
... trotzdem blieben ihre Augen offen. Ihr Kopf kam wenige Zentimeter vor meinem Dicken zur Ruhe, ihre Augen starrten direkt auf die pralle Eichel, die vor ihr in der Luft hing. "Besser so?", keucht ich und war von dem Anblick fasziniert. "Viel besser!", hörte ich sie mit verhaltener Stimme. Sofort ließ ich Prinzess los, legte meinen Finger um den Schaft und schob die Vorhaut vor und zurück. An diesem Punkt angekommen, schlossen sich meine Augen und ich überließ mich den Bildern, die mir vor den Augen erschienen. Es war Prinzess, zumindest ihr Kopf, doch ihr Körper hatte sich verändert, war zu einem vollbusigen Leib geworden, der sich mir in einem engen, weißen Kleid präsentierte. Sofort strahlen die Bilder in meinen Körper aus, verstärkten die Spannung, die sich in mir aufbaute und schnell stieg. Lange würde ich es nicht aushalten, weil ich mich an den empfindlichsten Stellen berührte und mein Atem wurde schneller. "Wie fühlt es sich an?", hörte ich Prinzess fragen, und ich öffnete meine Augen. "Es ist wunderschön. In mir ist eine große Spannung, mein Unterleib brennt, mein Schwanz ist hart und fühlt sich heiß an. Es wird nicht mehr lange dauern!" Für einen Moment blieb Prinzess ruhig, sagte kein Wort mehr, bis mir ein sichtbarer Schauer über den Rücken lief, der mich erzittern ließ. "Ist es soweit?", fragte mich Prinzess und ich stöhnte leise auf. "Gleich!", kündigte ich mit gepresster Stimme an und sah an mir herunter, konnte das weit geöffnete ...
... Löchlein sehen, das für den Abschluss bereit war. Feuchtigkeit war ausgetreten und lief an der Eichel herunter. Ein erneuter Schauer raste durch meinen Körper, in meiner Hand zuckte der harte Schaft, der sich zur finalen Größe ausdehnte. In diesem Moment bog ich auf die Einbahnstraße ein, von der aus es in eine einzige Richtung ging. Es gab kein zurück mehr. "Jetzt!", rief ich und spürte die ersten, harten Zuckungen, durch meinen Dicken laufen. Sperma schoss mit hohem Druck durch den Samenleiter und spritzte mit mehreren Strahlen aus mir heraus, während ich im Hintergrund ein Jauchzen vernahm, das von Prinzess kam. Ich hörte damit auf mich zu reiben, entspannte meinen Hals und legte meinen Kopf auf das Kissen, schloss für wenige Sekunden meine Augen, bis ich Prinzess hörte. "Jan, hörst du mich?", fragte sie vorsichtig nach und ich öffnete meine Augen. "Ja!", gab ich mit entspannter, ermatteter Stimme zurück, betrachtete die Auswirkungen meiner Entladung. Nicht gefiel mir, dass mein Erguss stärker gewesen war, als normal. Mein Saft war über die Landebahn hinweg geschossen und hatte das Laken erreicht. Dort angekommen versickerte es in dem Stoff, anstatt auf den Taschentüchern zu bleiben. Schnell wie möglich rollte ich die Papiertücher ein und konnte den größten Teil meiner Hinterlassenschaften entfernen. "Was möchtest du?", fragte ich nach, weil Prinzess nicht weitergesprochen hatte. "Es ist eben was Komisches passiert. Als es aus dir rausgekommen ist, habe ...