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Puppenliebe
Datum: 30.07.2023, Kategorien: Sonstige,
... ich gefühlt, wie sich eine gewaltige Hitze in mir ausgebreitet hat. Es hat mich total überrascht und hat in mir was ausgelöst. Ich kann es kaum beschreiben, nur, dass es wunderbar war!" Ich nahm ihren Kopf in die Hand, zog sie daran nach oben und legte ihr Haupt direkt vor Meinen. Ihre Augen schienen stärker zu glänzen als sonst. Die Lampe strahlte direkt hinein. "Schlaf gut!", kürzte ich ab, näherte mich ihr und küsste sie nicht auf die Stirn, sondern auf die Nasenspitze, legte sie zurück auf ihren Platz, und löschte die Lampe. Innerhalb von wenigen Minuten schlief ich ein.   Kapitel 7 "Guten Morgen!", dröhnte es sehr früh am Morgen in meinem Kopf und fuhr erschrocken auf. "Huch, habe ich dich geweckt", fuhr Prinzess fort, als sie meine Reaktion auf ihren Gruß mitbekam. Ich drehte mich kurz zu meinem Nachttisch um und schaute kurz auf die Anzeige meines Radioweckers. Es war viel zu früh, keine Zeit zu der ich normalerweise aufstand. Ich war Schriftsteller, kein Bäcker. Selbst die Sonne hatte es vorgezogen weiterzuschlafen. Ein schmaler, heller Streifen am Horizont, war das Einzige, das den kommenden Tag ankündigte. "Weißt du eigentlich wie spät es ist?", fragte ich Prinzess und drehte mich zu ihr um, schaltete gleichzeitig die Lampe an und starrte sie für einen Moment an. Sie lag nicht mehr, wie ich sie hingelegt hatte. Ihr Kopf war zu mir ausgerichtet, ihr Körper seitlich verdreht. Dabei waren ihre Beine auseinander gefallen und es sah in ihrer ...
... schwarzen Unterwäsche verruchter aus als jemals zuvor. Ich griff zu ihr herüber und legte ihre Beine ordentlich hin, wie es sich gehörte. "Ist was nicht in Ordnung?", fragte mich Prinzess mit einer unschuldigen Stimme, die sich butterweich in meine Gehirnwindungen fraß. "Es sieht unanständig aus!", erklärte ich ihr und betrachtete sie von oben bis unten. "Findest du? Ich dachte immer, dass euch Männern so was gefällt!" "Doch, tut es, aber nicht hier, nicht jetzt und nicht bei dir!" "Wieso nicht bei mir? Ich bin eine Puppe, gehöre dir und du bist alleine hier. Wen soll es also stören? Oder magst du mich etwa nicht mehr?", fragte mich Prinzess und wusste nicht, wie ich drauf antworten sollte. "Natürlich mag ich dich, sogar sehr. Trotzdem finde ich es nicht richtig, egal ob es jemand sieht oder nicht!" "Du bist süß, weißt du das eigentlich?", antwortete sie und setzte ein leises Kichern hinterher. "Wieso?" "Du schämst dich für mich, einer Puppe. Schon seltsam oder?" "Ich bin halt so!" "Warst aber nicht immer so!", hörte ich Prinzess und wurde hellhörig. "Wer hat die was über mich erzählt!", wurde ich neugierig, obwohl ich es mir vorstellen konnte. "Richard, woher soll ich sonst was von dir wissen!" "Entweder du sagst mir langsam, was er gesagt hat oder behalte es für dich und mach keine Andeutungen!", antwortete ich mit einer leicht säuerlichen Stimme. "Du warst auch mal jünger und Richard hat angedeutete, dass du eine Menge Spielchen mit ihm ...