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Puppenliebe
Datum: 30.07.2023, Kategorien: Sonstige,
... Freude sein, es mit dir zu erleben!" Ich ob ihren Kopf an und glaubte ein feuchtes Glitzern in ihren Augen zu erkennen, als sie sich mechanisch öffneten. "Auch wenn ich mit dir mache, was ich mit Richard gemacht habe?", fragte ich sie mit einer tiefer wirkenden Stimme. "Und mehr. Ich will deine Lust sehen und an mir spüren, das wird meine größte Freude sein. Ich liebe deinen Körper, möchte dich überall an mir fühlen. Reibe dich an mir, egal wie oder wo, erfülle deine Wünsche und ich werde dein Spielzeug sein, das dir dazu verhilft!" An diesem Punkt öffnete ich meine Augen, sah von oben auf ihre Haare herunter, den Scheitel, der gerade über ihren Kopf verlief, und drehte mich mit Prinzess auf die Seite. Hier angekommen legte ich sie auf den Rücken und strich ihr eine Strähne von der Stirn, die sich dort hingestohlen hatte. Zu meiner Überraschung fielen ihre Augen nicht zu, wie sie es sonst in dieser Lage taten. Sie standen weit auf und starrten an die Decke. Vielleicht hatten sie sich verhakt. "Hat dir Richard was gesagt, was du gerne erleben möchtest?", fragte ich Prinzess und erntete eine kurze Pause, in der sich ihre Stimme nicht hören konnte. "Ja!", ließ sie endlich hören und ich sah sie fragend an. Dieses Mal musste ich nicht nachhaken. "Knie dich mit gespreizten Beinen über mich. Ich möchte deinen Körper von unten betrachten können!" Was sie damit meinte, war mir klar und mir klopfte mein Herz stärker gegen die Rippen, als ich diese Position ...
... einnahm. Ich begab mich auf die Knie, rutschte höher, bis mein Unterleib über ihrem Bauch hing. Wenn ich nach unten sah, konnte ich gleichzeitig ihren Kopf sehen, sowie meinen Schwanz, der diesem Anblick nicht widerstehen konnte. Ohne dafür sorgen zu müssen, richtete er sich auf, stand steif von mir ab, die Eichel hing direkt über Prinzess Kopf. "Ein toller Anblick!", hörte ich sie von unten flüstern und sah zu ihr herunter, nahm das Bild in mich auf, das sich mir zeigte. "Und nun?", fragte ich Prinzess. "Mach, was du immer gemacht hast!", forderte sie mich auf und ich griff mechanisch an meinen Dicken, begann ihn mit einer Hand zu reiben. Die andere Hand wanderte tiefer, umschloss meine Eier, rollte sie im Sack herum. Ich geriet wie in einen Traumzustand, fühlte anders, als wenn es nicht meine Hände wären, die mir intensive Gefühle schenkten. Mein Blick war auf die pralle Eichel gerichtet, über die sich teilweise die Vorhaut schob, sie danach freilegte. Mehrmals wiederholte sich dieser Vorgang, trieb mich in eine ekstatische Spannung, die meinen Körper erfasste. Der Anblick, der sich mir bot, Prinzess Kopf, die auf meinen Steifen starrenden Augen, die prall gefüllte Eichel darüber, waren ein Anblick, der mich erschauern ließ. Ich wurde schneller, bis ich an der Schwelle ankam, die ich liebte. Hier wurde ich langsamer, hielt mich zurück, um diese nicht zu übertreten, quälte mich damit. Mein Körper schrie nach Erlösung, die ich ihm nicht gewähren wollte. Ein erster ...