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Puppenliebe
Datum: 30.07.2023, Kategorien: Sonstige,
... eine zittrige Welle durch ihren Körper lief. "Zwischen meinen Beinen, bitte, dort kribbelt es so stark!" Ich wechselte den Ort, spreizte ihre Beine und schob den Schwamm dazwischen. Ein Schrei löste sich von Prinzess Lippen und sie keuchte laut. "Scheller!", feuerte sie mich an und ich tat es, drückt dabei stärker gegen sie, konzentrierte mich auf den schmalen Spalt, der ihre Geschlecht andeutete. "Oh ja, genau da!", stöhnte sie mir in die Ohren, wurde lauter dabei und wie aus dem Nichts überschlug sich ihre Stimme, bracht genauso schnell zusammen. Übrig blieb eine atemlose Stille, die mehrere Sekunden anhielt. Plötzlich, wie es ausgesetzt hatte, kam es zurück. "Nicht mehr, es reicht!", keuchte sie auf und ich ließ von ihr ab. Achtsam hob ich sie aus der Wanne, setzte mich hin, Prinzess auf meinen Schoß und holte einen alten Föhn aus einer Schublade, hoffte, dass er nach langer Zeit funktionierte. Das bekannte Geräusch erklang, als ich ihn anschaltete, führte ihn an Prinzess Haar und begann sie zu trocknen, strich dabei mit einer anderen Bürste hindurch, um sie zu ordnen. "Womit habe ich das nur verdient?", stöhnte Prinzess wohlig auf, blieb danach stumm, bis ich fertig war. Jetzt trocknete ich sie ab, wickelte sie in ein anderes, trockenes Handtuch und brachte sie ins Schlafzimmer zurück, legte sie auf ihr Kopfkissen, mich daneben. "War es, wie du es dir vorgestellt hast?", fragte ich Prinzess mit einer tiefen, beruhigenden Stimme. "Besser, viel ...
... besser!", gab sie von sich, hatte dabei die Augen geschlossen. "Ruh aus, ich muss arbeiten!", meinte ich, strich mit einer Hand über das Tuch und stand auf, zog mir das Nötigste an und ging an meinen Schreibtisch.   Kapitel 9 Lange konnte ich mich nicht auf meinen Text konzentrieren. Zwei Stunden später schob ich die Tastatur beiseite, begann Stoff zuzuschneiden, war damit beschäftigt, eine neue Kollektion Unterwäsche zu kreieren. Dazu nahm ich ein dunkles Rot, schneiderte eine Standardform, dafür übersäte ich es mit kleinen Pailletten, die viel Zeit in Anspruch nahmen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Es glitzerte und funkelte im Licht meiner Lampe und sah aus, als wenn Dutzende Edelsteine daran befestigt waren. Mit dem Ergebnis zufrieden, stand ich auf, hielt es hinter meinem Rücken verborgen und trat ins Schlafzimmer ein. "Ich habe da was für dich!", flüsterte ich ihr kam hörbar zu, trotzdem verstand sie es. "Was denn?", hörte ich ihre aufgeregte Stimme, trat ans Bett heran und richtete sie mit einer Hand auf, damit ihre Augen aufgingen. "Das hier!", rief ich aus und zog es hinter meinem Rücken hervor. Sprachloses Schweigen folgte und ich dachte bereits, dass es Prinzess nicht gefallen würde. Dies änderte sich innerhalb weniger Sekunden. "Wow!", rief sie mir entgegen, "Zieh es mir an!" Nichts wollte ich mehr. Also wickelte ich sie aus dem Handtuch und zog es ihr an. Danach betrachtete ich sie und legte ein genießerisches Lächeln auf, ...