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Puppenliebe
Datum: 30.07.2023, Kategorien: Sonstige,
... sich dem Kopf angepasst. Fasziniert von dieser Erscheinung, blieb ich für einen Moment wie angewurzelte stehen, sah auf sie herunter und betrachtete sie eine längere Weile. Prinzess sah aus, als wenn sie friedlich schlief, wobei kein Ton an meine Ohren drang. Endlich konnte ich mich von ihrem Anblick lösten, ging einmal langsam um sie herum, betrachtete sie aus jedem Winkel. Am Fußende blieb ich stehen, sah einmal der Länge nach an ihrem Körper hoch. Von hieraus war deutlich zu erkennen, dass ihr Leib dieselben Merkmale besaß wie bei der Puppe, die Brüste waren fest und standen hoch, bildeten zusammen ein längliches Zelt. Darunter fiel es zusammen, lag eng an ihren schlanken Bauch an, zeigte wenig Hüfte. Die Beine waren wie gewohnt lang. Ich erschrak, als ich plötzlich ein leises Stöhnen hörte und sah nach oben. Zu meinem Erstaunen bewegte sich ihr Kopf langsam seitlich hin und her, die Augenlider zuckten mehrmals. "Jan!", hörte ich leise in meine Ohren eindringen, und sah dabei, wie sich ihre zarten, sinnlichen Lippen bewegten. "Ja, ich bin hier!", flüsterte ich genauso leise zurück und ein feines Lächeln legte sich auf ihr Gesicht. "Endlich bist du hier. Ich dachte, du würdest niemals zu mir kommen!", gelangte ihre wispernde Stimme an meine Ohren und sah zu meinem Erstaunen, wie sich ihre Augen öffneten, für einen Moment nach oben starrten, ohne sich auf mich zu richten. Danach hob sie ihren Kopf an und sah mich für einen Moment an. Ihre Augen waren groß, ...
... wie ich sie kannte, schwarz mit wenig Weiß darum herum, tief und geheimnisvoll. Kaum hatte sie mich erkennt, legte sie sich zurück, schloss die Augen und ich konnte erkennen, wie sich ihr Brustkorb hob und senkte. "Ich habe mir gedacht, dass es dir gefallen würde, wenn du mich sehen könntest, nicht als Puppe, sondern als Menschenfrau!" Ich nickte, bemerkte dabei nicht, dass Prinzess es nicht sehen konnte. Trotzdem trat ein breiteres Lächeln in ihr Gesicht. "Ich mag dich, wie du bist!", erklärte ich und Prinzess schüttelte ihren Kopf. "Das glaube ich dir nicht. Dir fehlt ein Körper, kannst mit dem Plastik nicht viel anfangen. Darum mache ich dir ein Geschenk. Nimm die Decke von mir und sieh mich an!" Dem Drang nachzuschauen, was unter dem Laken war, konnte ich nicht widerstehen. Mit zittrigen Fingern griff an die Decke, zog sie langsam herunter und hielt den Atem an, als sie von Prinzess Körper rutschte. Vor mir lag der Traum meines Lebens. Prinzess trug eine eng anliegende Hose, die ihre Beine und ihren Unterleib herausmodellierte. Sie lag direkt an, keine Falte war zu erkennen und überzog sie wie eine zweite Haut. In Höhe des Bauchnabels ließ sie ein kleines Stück Haut frei, danach setzte ihr Oberteil an. Es war wie eine Jacke geschnitten, umschloss zum größten Teil ihren Hals, blieb bis zum Ansatz des Busens geschlossen. Hier öffnete sie sich, zeigte einen großen Anteil ihrer Brustansätze, schloss sich direkt unterhalb der Brüste. Hier waren es zwei Enden, ...