-
Puppenliebe
Datum: 30.07.2023, Kategorien: Sonstige,
... mein Gehirn ein, wurden von meinem Keuchen beantwortet. Härter drückte ich mich herunter, presste mich wie im Wahn auf Prinzess Unterleib, glaubte zu fühlen, wie ich in sie eindrang, mich in ihren Körper schob und ausfülle. Dieses Gefühl war übermächtig. Ich bekam keine Luft mehr, als es mich überkam. Mein Leib erstarrte einen kurzen Moment, wurde danach von starken Zuckungen erschüttert und ich schrie laut auf, als es aus mir herausbrach. Als wenn es nicht mehr aufhören wollte, pumpte ich einen Strahl aus meinem Schwanz heraus nach dem anderen, benetzte damit den gesamten Leib von Prinzess, die einen lang gezogenen, grollenden Ton ausstieß, dessen Schallwellen sich zusätzlich in mich fraßen. Keuchend verging ich auf ihr, presste mich solange auf ihren Leib, bis ich nicht mehr konnte, mich zur Seite wegfallen ließ und nach Luft ringend liegen blieb. Es dauerte eine kleine Weile, bis ich zu mir kam, meinen Kopf in ihre Richtung drehte. Ihrer war zur Seite gekippt, und ihre weit offen stehenden Augen starrte mich an. Dabei glaubte ich zu erkennen, dass ihre Lippen ein breiteres Lächeln erzeugten, als es normal war. Prinzess Körper war überzogen mit meinem Sperma, glänzte nass und ich konnte erkennen, wie es langsam eintrocknete. "Das ist Puppenliebe!", wisperte sie mir zu und ich konnte nichts anderes tun, als Prinzess zuzunicken. Ich brauchte ein paar Minuten, um zu Kräften zu kommen, stand danach auf, hob sie ohne Worte auf meinen Arm und ging mit ihr ins ...
... Bad. Hier wusch ich ihr mit einem Schwamm meine Hinterlassenschaft sanft und liebevoll von der Oberfläche. Prinzess kicherte mehrmals, wenn ich an Stellen kam, die diesen Reflex in ihr auslöste. Besonders an den Fußsohlen war sie empfindlich. Später zog ich sie an, betrachtete sie wortlos eine Weile. "Woran denkst du?", fragte sie mich mit besorgter Stimme und ich schüttelte meinen Kopf, wollte ihr damit zeigen, dass alles in Ordnung war. War es nicht. Insgeheim fragte ich mich, was die Wirklichkeit war. War ihre Stimme eine reine Einbildung in meinem Kopf, die mein Gehirn sich ausdachte und mir damit etwas vorgaukelte. Hatte ich sie jemals mit meinen Ohren gehört oder war es auch ein Trugbild wie alles andere. Ich wusste es nicht und zweifelte an meiner Gesundheit. Wurde ich aus irgendeinem Grund verrückt oder war ich sogar eine gespaltene Persönlichkeit. Ein Psychologe hätte Freude an mir gehabt. Ich versuchte diese Gedanken wegzuwischen, gelang mir nicht ganz. Ein kleiner Nachhall blieb, als ich mich auf Prinzess konzentrierte. Ich nahm sie hoch, setzte sie auf meinen Schreibtisch und versuchte zu arbeiten. Zu meinem Erstaunen gelang es mir besser als gedacht. Mich darauf zu konzentrieren, lenkte mich von allen anderen Sachen ab bis zum Mittag. Nachdem ich mir ein opulentes Mahl gemacht hatte, sah ich Prinzess an, die ich in einen Stuhl neben mir gesetzt hatte. "Sehr tief dort unten. Du kannst nichts sehen oder?" "Nein, aber solange ich dich sehe, ist alles ...