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Das Refugium Teil 2 - Kapitel 11
Datum: 19.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... mehr Zeit haben sie, ihre Abwehr zu organisieren." "Oder die Rollläden runterzulassen und über die Berge abzuhauen, so lange sie noch können." Eva war wie immer pragmatisch. "Aber bitte nicht hierher, es ist schon so eng genug." Im Refugium waren Manfred und Sandy eifrig damit beschäftigt, mehr zu Lisas Verbleib herauszufinden. Sandy stand an ihrer Werkbank und war gerade dabei, eine Drohne mit erweiterter Reichweite zu entwerfen. "Das mit dem Umbau klappt nicht", sagte sie resigniert. "Die größte Drohne hier ist nur gut für die Aufklärung auf relativ geringe Distanz, sie hat zu wenig Reichweite. Ich dachte, ich könnte irgendwo etwas ausbauen, um Gewicht zu sparen, aber da ist nichts eingebaut was überflüssig wäre." "Klar," stimmte Manfred zu, "wir haben hier früher extrem effizient gearbeitet, und kein Material unnötig verschwendet. Können wir denn eine Größere bauen?" "Ja schon," antwortete Sandy, "aber wir müssten alles fast von null weg und größer neu planen. Allein das Drucken der Teile für eine neue Hülle würde, selbst wenn wir alle 3D Drucker parallel laufen lassen, Tage dauern, wir würden zusätzlich auch noch größere Akkus brauchen, und dann müssten wir alles zusammen einbauen und testen. Bestenfalls könnte ich in ein, zwei Wochen so weit sein. Wenn Du fleißig mithilfst, werden es drei oder vier." Manfred entging nicht, dass Sandy langsam etwas zutraulicher wurde. Vor ihrem gemeinsamen Erlebnis im ErotiSuit war sie ihm gegenüber sehr zurückgezogen und ...
... schüchtern aufgetreten, jetzt war sie wesentlich sicherer, und spielte hin und wieder eine kleine Dosis ihrer weiblichen Reize aus, um ein wenig mit ihm zu spielen und zu sehen, wie er auf sie reagierte. Sie trug ihren Overall wie gewöhnlich so eng, dass ihre Formen deutlich zu sehen waren, und der Reißverschluss stand immer gerade so tief, dass man noch die Ansätze ihres Busens hervorlugen sah. Zusammen mit dem langen, glatten Blondhaar, das sie streng zurückkämmte, und der nerdigen Brille auf der Stupsnase sah sie umwerfend anziehend aus. Eine solche Frau in greifbarer Nähe, jung, schön und intelligent, das war für Manfred eine verführerische Mischung. "Freche Göre," seufzte Manfred, und stupste Sandy sanft auf die Nasenspitze, "kein Respekt vor dem Alter, ich solle Dich übers Knie legen." Vor Sandys innerem Auge blitzte eine Szene auf, wo sie, hilflos mit ihren langen Beinen zappelnd, mit heruntergezogenem Overall über seine Knie gelegt lag, und seine starken Hände klatschend auf ihren nackten Po heruntersausten. Statt Schmerz spürte sie Lust, und sie wünschte sich, dass er sie zwischen den Beinen anfassen würde. Manfred sah das verräterische Funkeln, auf das er gehofft hatte, einen Moment lang in ihren Augen, und sein Blick hielt ihren fest. Einen Augenblick noch, und er würde nach Sandy greifen und sie an sich ziehen, und er war sicher, dass sie keinen nennenswerten Widerstand leisten würde. Zwischen ihnen war etwas, Funken flogen, und mit jedem Sekundenbruchteil ...