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Das Refugium Teil 2 - Kapitel 11
Datum: 19.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Pizza. "Kommst Du vorwärts?" fragte er Sandy, und diese nickte und zeigte stolz hinter sich auf den Bildschirm. "Erklärst Du mir, wie Du es machst?" Sandy nickte und machte eine einladende Geste, Manfred rückte näher, und sie machte ein wenig Platz, damit er gut auf den Bildschirm sehen konnte. Ihre Schultern berührten sich, und wie zufällig legte sich seine Hand so neben ihre, dass ihre kleinen Finger sich gerade so berührten. Sandy begann zu dozieren, sagte etwas von proportionaler Vergrößerung und Finite Elemente Berechnungen, und Manfred tat interessiert, in Wirklichkeit wartete er aber. "Die Kunst beim Zaubern ist, zu wissen, unter welchem Hütchen der Ball wirklich ist", dachte er amüsiert, "und Du magst keine Oliven, das war der entscheidende Tipp. Mal sehen, ob Dir die neue, verbesserte Mischung zusagt." Sandy plapperte und plapperte, drehte 3D Modelle auf dem Bildschirm und rief Stücklisten und 3D Drucker-Rezepte auf, aber sie ertappte sich immer häufiger dabei, dass ihre Gedanken zu Manfred abschweiften. Sie hatten oft eng zusammengestanden bei der gemeinsamen Arbeit, und sie hatte nie etwas gespürt, aber heute lag etwas in der Luft, was sie sich nicht erklären konnte. Das Erlebnis im ErotiBot war Sandy nur zu gegenwärtig, und seine Nähe machte sie innerlich unruhig. Irgendwie fühlte sich heute alles locker, leicht und unkompliziert an. Lisa in Schwierigkeiten? Lisa war bis an die Zähne bewaffnet, und konnte auf sich aufpassen. Sandy hatte im ...
... Moment alles getan was möglich war, es war Zeit zu relaxen und auf die ersten Teile zu warten. Sie nahm zum ersten Mal den herben Duft seines Aftershaves wahr und sog vorsichtig ein wenig mehr Luft durch die Nase ein, analysierte, und fand ihn sehr, sehr gut. Sie wollte gerne mehr davon riechen, und die raue Haut, die damit eingerieben worden war, unter ihren Händen spüren. "Kann es sein, dass Du einen Mann brauchst?" fragte sie sich unhörbar, und ein leises Pochen in ihrer Muschi gab eine eindeutige Antwort. Sandys innerer Dialog verstummte, und ein letzter Rest Selbstbeherrschung und Hemmungen hinderte sie daran, sofort seinen Reißverschluss aufzureißen und das Objekt ihrer Begierde hervorzuholen. Stattdessen erstarrte sie einfach und stützte sich unentschlossen auf ihren Armen ab. Jetzt erst nahm sie wahr, dass die winzige Stelle an ihren Fingern, wo sie sich berührten, wie Feuer brannte, aber sie zog ihre Hand nicht weg. Manfred, der Sandy aus den Augenwinkeln genau beobachtete, hörte ihren Atem eine Nuance tiefer werden, und sah das verräterische Rot sich an der Seite ihres schlanken Halses und über den Ansatz ihrer Schultern ziehen. "Du spürst es auch, habe ich Recht", fragte er scheinheilig, und legte seine Hand ganz auf ihre. In Sandys Kopf herrschte inzwischen völlige Leere, alle ihre Sinne waren auf ihre Muschi konzentriert, die juckte und brannte wie Feuer. "Jaaa", murmelte sie abwesend, und drehte sich ein wenig zur Seite, um Manfred anzusehen. Ihre ...