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Das Refugium Teil 2 - Kapitel 11
Datum: 19.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Manfred Sandy ohne Mitleid. "Fick mich, Du Arsch, und das sofort, sonst reiße ich Dir den Schwanz ab, und mach es mir selber damit." Manfred hörte es, grinste innerlich in sich hinein, und nahm sich trotzdem vor, die Dosis beim nächsten Mal um zehn Prozent zu verringern. Dirty-Talk aus der untersten Schublade passte nicht recht zu Sandy, wie er sie mochte. Ein bisschen weniger war manchmal mehr, sofern er den chemischen Helfer überhaupt noch brauchte. So wie es aussah, würde sie in Zukunft Wachs in seinen Händen sein. So wie Lisa. Die hatte ihn an die Grenzen seiner Belastbarkeit gevögelt, er fragte sich, ob er es jemals mit beiden Schwestern zugleich aufnehmen würde. Ohne Antwort zu geben, legte Manfred seine Hände auf Sandys festen Po, und sie verstand, machte einen kleinen Hopser, und er setzte sie auf der Werkbank ab. Dort hob Sandy einladend ihre Beine, und Manfred zog ihr den Slip über die Knöchel. Von der Fessel befreit, die ihre Beine zusammengehalten hatten, breitete Sandy einladend ihre Schenkel aus, und ließ Manfred die ganze Herrlichkeit ihrer feuchten Muschi sehen. Sie hatte sich sauber rasiert, nur oben herum ein entzückend zurechtgestutztes Büschel Haare stehen lassen. Manfred konnte nicht widerstehen, er senkte seinen Kopf zwischen Sandys Beine, legte ihre schlanken Schenkel links und rechts über seine Schultern und drückte seine Lippen auf ihre Muschi. Sandy legte sich willig zurück, und genoss die Sensation, als ihre Muschi zum ersten Mal ...
... von einem Mann mit der Zunge geöffnet und geleckt wurde. Ihre Erregung stieg, und bald genügt ihr sein Saugen und Lecken nicht mehr, sie musste jetzt unbedingt etwas in sich spüren. Als hätte Manfred es erraten, schob er erst einen, dann zwei Finger in sie hinein, und begann, sie mit den Fingern zu ficken, während seine Zunge und seine Lippen ihren Kitzler bearbeiteten. Immer enger legten sich Sandys Beine um seinen Kopf, und pressten ihn an sich, und sie spürte, wie sich in ihrem Unterkörper ein gewaltiger Orgasmus aufbaute. "Ich komme gleich", stöhnte sie, "komm jetzt endlich zu mir." "Beim nächsten Mal, Süße", nuschelte er gedämpft zwischen ihren Beinen, "das jetzt ist erst einmal nur für Dich, entspann Dich, und genieße es. Komm jetzt, komm für mich, ich möchte Dich spüren und schmecken." Da ließ Sandy los, und der Orgasmus überrollte sie wie eine Lawine, Stöhnend und zuckend wand sie sich unter seinem Mund und seinen Fingern, und er ließ nicht locker, bis es zu viel wurde und sie ihn sanft aber bestimmt mit den Händen am Kopf fasste und von sich schob. Ermattet sank sie zurück auf die Werkbank, und spürte das raue Holz an der zarten Haut ihres Rückens kratzen. Schwer atmend wollte sie sich eine Pause gönnen, aber sie hatte die Rechnung ohne Manfred gemacht. Der hatte sich jetzt lange genug zurückgehalten, jetzt wollte er diese süße Frucht vernaschen, koste es was es wolle. Er löste die Schere ihrer Beine von seinem Nacken, und schob sie danach mit seinen ...