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Das Refugium Teil 2 - Kapitel 11
Datum: 19.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Schultern nach oben, bis sie senkrecht in die Luft gereckt standen, und ihr leicht geöffneter, feuchter Eingang ihn willkommen hieß. Erst ließ er seine geschwollene Eichel einige Male durch ihren Spalt gleiten, um sie gut mit ihrem Saft anzufeuchten, dann drang er durch ihren äußeren Muskelring in sie ein. Ein enger, feuchter Kanal erwartete ihn, und Manfred verharrte ein wenig, um ihr Zeit zu geben, sich für ihn zu entspannen. Sandy aber wollte ihn jetzt endlich habe, sie packte seine Hüften, und zog sie mit einem Ruck an sich heran. Leicht nahm sie Manfred in ihrer Grotte auf, und er sank bis zum Anschlag in sie hinein. Nun packte er auch Sandys Hüften, und begann, sie mit langsamen, tiefen Stößen zu ficken. Sandy stöhnte auf und legte den Kopf auf das harte Holz, und begann sachte mit den Hüften zu kreisen, um ihn intensiver zu spüren. Immer heftiger stieß er zu, und Sandy bemerkte zu ihrer Überraschung, wie sich schnell neue Energie für einen weiteren Orgasmus in ihrem Becken sammelte. Sie ließ es geschehen, und spürte, wie jeder seiner Rammstöße sie näher an den Orgasmus brachte. Sie hoffte, dass er nicht zu früh kam, und bewunderte seine Selbstkontrolle, und tatsächlich, auf Manfred war in dieser Hinsicht Verlass. Wenn er spürte, dass er gleich spritzen würde, hielt er ein wenig inne und machte langsamer, ließ dafür aber seine unermüdlichen Finger über ihren Körper zu ihrer Knospe spazieren, wo sie dafür sorgten, dass Sandy, während er wartete, ihrem ...
... Lustziel weiter nähergebracht wurde. Sandys Stöhnen wurde lauter, und schließlich bog sie ihren Körper wie einen Bogen hoch von der Werkbank bis sie nur noch mit den Schultern und dem Becken auflag. Bei diesem Winkel zog er seinen Schwanz direkt an ihren empfindlichsten Stellen entlang, und es brauchte nur noch einige tiefe Stöße, und sie begann zum zweiten Mal an diesem Tag zuckend zu kommen. Diesmal ließ sich Manfred ebenfalls gehen, und Sandy spürte, wie sein harter Schwanz tief in ihr zu pulsieren begann, und er seine heiße Ladung in sie hineinschießen ließ. Immer wieder stieß Manfred zu, ein weiterer heißer Strahl spritze in sie, und Sandys Muschi melkte den letzten Tropfen aus ihm heraus, bis sie zusammen erschöpft auf die Werkbank sanken. Einige Minuten verharrten sie so, reglos aufeinander liegend, während sich ihr Schweiß vermischte. Träge quollen einige Tropfen von seinem Saft aus ihrer Muschi, und perlten kitzelnd über ihre Rosette. Sandy ahnte, dass dort eine noch unerschlossene Quelle der Lust wartete, aber sie traute sich nicht, darüber nachzudenken, wie es sich wohl anfühlen musste, seinen großen Schwanz in ihren jungfräulich engen Arsch gezwängt zu bekommen. Langsam spürte Sandy die harte Werkbank, und die Anstrengung, ihre Beine nach oben gereckt zu halten ließ sie trotz der Stütze seiner Schultern zittern. Manfred spürte es, mühelos nahm er ihren leichten Körper auf seine Arme, und zog sie mit sich auf den Boden der kleinen Werkhalle. Dort lagen ...