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Doro 03: Tanjas Schatz
Datum: 22.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... sie umhüllte, übertrug die zärtlichen Berührungen ungehindert, andererseits war es so fest, dass es die überempfindlichen Nippel, die sich hart dagegen drängten, beständig reizte. Eine der Hände stahl sich nach unten und erzeugte auf ihrem Weg eine Gänsehaut. Bedächtig schob sie sich über den sanften Hügel jenseits des Bauchnabels und grub sich in die krausen Haare. Darunter empfing sie eine geradezu unanständige Nässe. Doro sog hörbar die Luft ein, als ihre sensibelsten Körperstellen von einer Fremden berührt wurden, aber sie entzog sich ihr nicht. Noch vor Kurzem wäre diese Vorstellung für sie undenkbar gewesen. Doch nun wirkte alles so natürlich und selbstverständlich. Als die fordernden Finger sie weiter erforschten und die empfindsamen Blütenblätter um ihre Knospe teilten, zitterte sie vor Aufregung und freudiger Erwartung. In ihrem Bauch kribbelte es und sie spreizte die Beine so weit sie konnte, um sich völlig zu öffnen. Der erste Kontakt mit ihrem hochempfindlichen Kitzler jagte einen geradezu elektrischen Schock durch ihren Leib, der jegliche Vernunft ausschaltete. Es war beileibe nicht das allererste Mal, dass er berührt wurde, aber bisher waren es immer ihre eigenen Finger gewesen, die ihn aus seinem Versteck lockten. Und das hier war völlig anders, als wenn sie heimlich und alleine die Erfüllung suchte. Sie hatte keine Wahl, sie musste ihre Selbstkontrolle vergessen und sich voll und ganz der Partnerin ergeben. Die erfahrene Liebhaberin strebte ...
... keinesfalls ein schnelles Finale an. Sie ließ sich Zeit, zeigte der Novizin, was sie erwartete, steigerte ihre Erregung, ohne zu überreizen. Schon bald hatte sie die Gewissheit, dass die Kleine Wachs in ihren Händen war, sie mit ihr tun konnte, was sie wollte. Natürlich ließ die geteilte Intimität sie selbst auch nicht kalt, aber sie wahrte ihre Selbstbeherrschung, blieb die logisch denkende Geschäftsfrau. In ihrem Metier war eine Jungfrau, zumal nicht unansehnlich und durch ihre ausländische Herkunft exotisch und selten, ein extrem wertvolles Handelsgut, doch mit einer sehr begrenzten Haltbarkeit. Sie musste die Ware an den Mann bringen, ehe sie verdorben war. Der zu erwartende Profit erregte sie beinahe noch stärker als die erotische Zweisamkeit. Wenn man gewinnbringend verkaufen wollte, war gute Werbung das A&O. Heimlich warf sie einen abschließenden Kontrollblick zur Kamera. Die Investition in das Teleobjektiv mit Autofokus hatte sich mit dieser Aufnahme schon gelohnt. Sie musste nur sicherstellen, dass das krönende Highlight der Schau richtig ins Bild gesetzt wurde. Doro war schweißgebadet und warf sich wild hin und her. Die reale Welt hatte sie längst verlassen. Was sie erlebte, war jenseits dessen, was sie meinte aushalten zu können. Hinter ihren geschlossenen Lidern sah sie blitzende Lichter. Unzählige Male vermeinte sie, kurz vor dem Höhepunkt zu stehen, nur um frustriert erleben zu müssen, dass ihr die Vollendung vorenthalten wurde. Ein schwacher Versuch, sich ...