1. Ihr neuer Job - Marc erzählt (Zu: "Der neue Job")


    Datum: 09.09.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    Eine Lektüre der angegebenen Geschichten vorab erhöht das Verständnis.
    
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    Kapitel 1 - Marc und Lara
    
    Mein Name ist Marc. Ich bin etwas über 50 und Mitinhaber einer größeren Unternehmensberatung. Ich weiß, dass sie von Lara manche Dinge über mich wissen und vor allem, einiges über Lara. Vieles davon kann man wohl als erotisch oder sexuell bezeichnen.
    
    Wie mein richtiger vollständiger Name lautet, tut hier nichts zur Sache. An dieser Stelle übernehme ich und erzähle ihnen von mir, von Lara und von anderen Frauen. Ganz genau und wortwörtlich ist mir nicht bekannt, was Lara Ihnen mitgeteilt hat. Ich bitte daher um Verzeihung, wenn Ihnen einiges bekannt vorkommt.
    
    Hinten anfangen hieße bei Lara anfangen. Vorne anfangen würde bedeuten, ich müsste mich jetzt entscheiden, wo vorne ist. Also fange ich bei Lara an. Vor etlichen Monaten fielen mir ein paar Bilder in die Hände, digital, auf denen eine Handballmannschaft samt Trainer- und Betreuerteam abgebildet war. Unter den Betreuern auch die Ernährungsberaterin des Teams. Der ganze Artikel drehte sich um die Ernährungsgewohnheiten von Sportteams.
    
    Kennen Sie das, wenn ein Foto reicht, Ihr Interesse zu wecken? In Zeiten von Tinder und Parship ist das sicherlich nicht unvorstellbar. Starten manche Affären und sogar Beziehungen doch genau so. Und so sah ich Lara im Kreis dieser großen Athleten und fragte mich, ob sie nur beriet oder auch sonst Kontakt zu diesen Athleten hatte. Offen gestanden weiß ich das immer noch ...
    ... nicht.
    
    Da sich meine Beratung im weitesten Sinne und unter anderem auch mit Ernährung beschäftigt, gab es sogar einen Ansatzpunkt für eine Kontaktaufnahme. Keinen unmittelbaren, aber immerhin einen konkreten. Ich zog ein paar Erkundungen ein über sie. Dabei fand ich heraus, dass sie Single ist, eine erwachsene Tochter hat, wie alt sie ist und wo sie arbeitet. Dann wartete ich die Personalplanung ab und schuf eine Stelle, die für sie passen könnte.
    
    Den Rest übernahm eine Freundin von mir, die als Headhunterin agiert und mit der ich die eine oder andere Nacht verbracht habe. Nun ist sie zum zweiten Mal verheiratet und angeblich treu. Beim ersten Mal war sie das nicht. Wenn sie einmal nicht mehr treu sein sollte, würde ich es erfahren. Nicht ausgeschlossen, dass ich der Grund für ihre Untreue sein werde.
    
    Sie ließ Lara einladen zu einem Kongress, bei dem ich vorgesehen war als Teilnehmer einer Podiumsdiskussion. Das Hotelzimmer buchte ich. Beziehungsweise ließ es von meiner Assistentin buchen. Und zwar in dem Hotel in Frankfurt, in dem ich Stammgast war. Durch meine häufige Anwesenheit dort und meine Großzügigkeit konnte ich ein paar Dienste in Anspruch nehmen, die anderen Gästen verwehrt blieben.
    
    So war der junge Herr an der Rezeption genauso hilfreich wie Maura im Spa-Bereich. Hätte mir Lara in Wirklichkeit nicht ähnlich gut gefallen wie auf den Fotos, wäre an der Bar schon Schluss gewesen mit unserer Geschichte. Aber Lara gefiel mir noch besser. Sie ist nicht übermäßig ...
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