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Ihr neuer Job - Marc erzählt (Zu: "Der neue Job")
Datum: 09.09.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... ihren Gürtel löste und das Kleid vom Körper wickelte, hielt sie still und nippte stattdessen ihr Glas leer. Das war sicherlich nicht Durst, eher Unsicherheit und das Wissen, dass nun der letzte Ausstiegspunkt gekommen war. Sie stieg nicht aus und ich ließ das Kleid auf den Boden fließen. Zum ersten Mal berührten meine Lippen den zarten Flaum in ihrem Nacken. Ich hoffte, dass unterhalb ihres Kopfes dieser Flaum die einzige Behaarung war. Und ich wurde nicht enttäuscht. Im Fenster spiegelte sie sich und ich konnte sie so auch von vorne bewundern. Sie sah toll aus auf ihren hohen Schuhen, in ihrem kleinen Slip, der viel mehr zeigte als er verdeckte, und dem eleganten, ihre Brüste betonenden BH, der teilweise aus einem transparenten Gewebe bestand und ihre Nippel und Höfe zeigte. Den Verschluss des BHs öffnete ich geübt mit einer Hand und ließ ihn ebenfalls zu Boden fallen. Dann nahm ich ihr das Glas ab, stellte es beiseite, griff ihr unter die Arme und hob diese über ihren Kopf, die Handflächen auf das Glas pressend. Ich berührte ihre Beine und ließ sie aus dem Kleid steigen. Nun war es endgültig ein wahrhaft göttliches Bild. Eine wunderschöne Frau, nur noch in einem zarten Slip und auf höheren, hautfarbenen Pumps, die der beleuchteten Stadt ihren Körper zeigte. Wir waren kurz vor dem ersten Ziel. Dann ließ ich sie einen Moment stehen und holte ein Tuch, mit dem ich ihre Augen verband. Damit raubte ich ihr zwar den Blick auf die Stadt, erhöhte aber die Konzentration auf ...
... das Kommende. Dass ich ihr den Slip vom Leib riss, war eine Laune. Ich liebe es, wenn eine Frau kein Höschen trägt. Unter Rock oder Kleid oder kurzer Hose. Aber zugegeben, noch lieber, wenn sie es freiwillig tut. Und genau weiß, was sie damit auslöst, wenn ich es weiß. In diesem Fall war das nicht möglich und so half ich gewaltsam ein wenig nach. Spätestens als ich das Stückchen Stoff zerstört in der Hand hielt, war mein Schwanz endgültig hart und einsatzbereit. Und auch Lara war bereit, wie mir ein zärtlicher Griff zwischen ihre Beine, die ich vorher leicht gespreizt hatte, zeigte. Eine Hand öffnete Gürtel und Reißverschluss meiner Hose, streifte diese zusammen mit dem Slip nach unten. Dann kippte diese Hand Laras Becken ein wenig nach hinten, so dass ich noch besser an ihre geöffnete Spalte kam. Dieselbe Hand dirigierte meinen steinharten Schwanz an ihre Öffnung und ich drang ein. In der anderen eine ihrer perfekten Brüste mit dem fühlbar aufgerichteten Nippel. Ich nahm die anfangs langsam, wollte ihr nicht gleich wehtun. Dann nagelte ich sie zunehmend härter und fester und drückte sie dabei an die Glasfront. Ihre Arme waren weiterhin über ihrem Kopf, nun schon eine ganze Weile. Meine beiden Hände an ihrer perfekt gerundeten Hüfte, alles ohne ein Gramm überflüssiges Fett und sehr trainiert, fickte ich sie nun so schnell, dass mein Höhepunkt nicht mehr weit war. Mit einem Stöhnen entlud ich meine aufgestaute Ladung in sie. Wenn sie das nicht gewollt hätte, hätte sie ...