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Ihr neuer Job - Marc erzählt (Zu: "Der neue Job")
Datum: 09.09.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... selbstbewusst, jedenfalls weniger als es ihr Äußeres und auch ihr Intellekt rechtfertigen würden. Dass sie auf meine Annäherung an der Hotelbar gleich bei unserer ersten Begegnung so eingegangen war, überrascht mich im Nachgang sehr. Und ich denke, sie selbst überrascht es auch immer noch. Glück gehabt, würde ich sagen. Vor allem ich. Nun war es nicht das erste Mal, dass ich mir Hotelaufenthalte interessanter gestaltet hatte, als sie es üblicherweise sind. Und manchmal nehme ich dafür auch Geld in die Hand. Der Abend mit Lara war außergewöhnlich. Sie ist eine der sinnlichsten Frauen, die ich bisher kennenlernen durfte. Bildhübsch mit einem fantastischen Körper, der einer 25jährigen alle Ehre macht. Lara hat wunderschöne Brüste, nicht besonders groß, aber perfekt in der Form. So wie ich es mag. Die Kombination aus ihrer feinsäuberlich rasierten Vulva und ihrem herrlichen Anus begeistert mich immer wieder, wenn sie sich nackt nach vorne beugt, so weit sie kann. Ich nehme es jedes Mal als Kunstwerk wahr, fast zu schade zum ficken. Aber malen kann ich nicht. Ficken schon. ***** Kapitel 2 - Lara Es hätte gut passieren können, dass Lara mir an der Bar nicht die Gelegenheit gegeben hätte, mich zu ihr zu setzen und eine Unterhaltung zu beginnen. Aber es ist nicht passiert. Meine Vorbereitung auf sie war gut genug, um mit ein paar Stichworten ihr Interesse zu wecken. Zu viel durfte ich nicht sagen, sonst wäre sie sicherlich misstrauisch geworden. Als sie vom ...
... alkoholfeien Cocktail zum Caipirinha überging, wusste ich, dass die erste Etappe geschafft war. Der Champagner in meiner Suite nahm ihr scheinbar die letzten Hemmungen. Lara ist generell eher zurückhaltend und ich weiß, dass Sie jetzt denken, dass das weder zum ersten Abend passt, noch zum weiteren Verlauf. Und dennoch ist sie es. Der leichte Rausch des Alkohols, die Vorbereitung im Gespräch, das Glück, dass der Abend wolkenlos war und der Sonnenuntergang grandios, die Atmosphäre von zu Hause weg in einer respektablen Suite eines guten Hotels. All das öffnete sie mehr, als sie das selbst gut hieß. Emotional und später auch wortwörtlich. Lara ließ in meiner Hotelsuite alles mit sich machen, beziehungsweise machte alles mit. Im Laufe des Abends übernahm sie zunehmend die Kontrolle, was meine Erwartung war. Wäre sie komplett passiv geblieben, hätte ich wohl davon abgesehen, sie einzustellen. Sie muss auch bei mir und bei uns immer wieder eine aktive Rolle übernehmen. Noch ist es nicht soweit, aber das wird kommen. Es war ein Bild für Götter, wie sie vor der Glasfront stand. Zuerst bekleidet in ihrem blauen Wickelkleid, das ihren Po sensationell zur Geltung brachte. Und auf ihren hohen Schuhen, in denen sie nicht ganz so sicher ging, wie es Frauen tun, die tagtäglich solche Schuhe trugen. Der Moment, als ich ihr das Champagnerglas gegeben hatte und meine Hand auf ihre Hüfte legte, war entscheidend. Ich weiß nicht, was genau es war, das sie vom Protestieren abhielt. Auch als ich ...