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Constanze Teil 03
Datum: 10.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... würde sie gelegentlich abholen damit sie nicht auf dumme Gedanken käme. Äußerlich gelassen begab sie sich nun in die Küche. Es war Zeit das Mittagessen vorzubereiten und ihren späteren Auftritt zu planen. Nachdem sie ihr Déjeuner, Bratkartoffeln an Speck und Rührei, verzehrt hatte, begab sie sich in die obere Etage und legte ihre Kleidung zurecht. Dann verschwand sie im Bad. Zuerst duschte sie kurz und erfrischend kalt. Dann rasierte sie die Achseln und die Beine. Sie stellte fest, daß ihr die Gedanken an den Nachmittag die Nässe zwischen die Schamlippen trieb. So kannte sie sich garnicht. Sie schwebte zwischen Erregung, Unsicherheit und Renitenz gegen Gernot. Es erregte, und empörte sie zugleich, daß er Macht über ihre Lust hatte und sie nicht konnte -- oder wollte. Sie sollte -- oder hatte erstmals die Gelegenheit -- sich nach seinem Wunsch zu präsentieren. Eine absurde Vorstellung. Sie rief sich innerlich zur Ordnung. Unbekleidet ging sie langsam vom Bad ins Schlafzimmer. Sie war allein, es konnte sie keiner beobachten. Das Hausmädchen hatte frei und Herr Olschoski werkelte im Garten. Dennoch genoß sie es, daß die Möglichkeit bestand gesehen zu werden und zelebrierte den Moment. Sie rief sich erneut zur Ordnung. Im Schlafzimmer schlüpfte sie in ihr neues Etuikleid. Sie genoß die enge Paßform. Der Stoff war leicht, aber fest. Es zeichnete sich dezent alles ab. Auch ohne Gernots Zutun hätte sie keine Unterwäsche unter dem Kleid getragen. Bei diesem Gedankengang ...
... spürte sie, daß ihre Nippel steif wurden. Und im Spiegel sah sie es. Und sie sah, daß der Ausschnitt noch nicht recht zur Geltung kam. Es dauerte eine Weile, dann hatte sie ihre Brüste zurechtgerückt und im freizügigen Ausschnitt zeigte sich, was es zu zeigen galt. Nun galt es noch passende Schuhe zu wählen. Die neuen Pumps paßten farblich nicht, ihre alten Schuhe hatte sie schon weggegeben. Allerdings hatte sie noch in einer Schublade einige Ballerinas. Und tatsächlich auch zwei Paar schwarze. Sie wählte Glattleder und schlüpfte hinein. Dann stellte sie sich erneut vor den Spiegel und kontrollierte ihr Aussehen. Sie drehte sich um, ihre Kehrseite zu begutachten. Der Saum saß frivole drei Zentimeter unter den Arschbacken. Sie stellt die Beine leicht auseinander und beugte den Oberkörper langsam vor und dann nach unten. Als sie zwischen den Beinen hindurch sah, erschauderte sie. Der Saum war ein gehöriges Stück nach oben gewandert und jeder wollte, hatte freien Blick auf ihre Backen und ihre mittlerweile geschwollenen Lippen. Langsam begab sie sich wieder in die Senkrechte und stellte fest, daß der Saum mitnichten ganz wieder dort befand, wo er hätte sein müssen. Sie half mit den Händen etwas nach. Welchen Einblick hätte man wohl, säße sie? Sie verwarf den Gedanken sich davon einen Eindruck zu machen. In dieser elegant-frivolen Aufmachung begab sie sich wieder nach unten. Sie wollte noch Kaffee und Gebäck vorbereiten für den Gast. Gerade begann die Kaffeemaschine zu ...