1. Constanze Teil 03


    Datum: 10.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... gluckern, da läutete es an der Haustür. Vor innerer Anspannung bebend ging sie durch den Flur und öffnete. Vor ihr stand ihr Gärtner, allerdings die jüngere Ausgabe -- und im Anzug. Einen Moment stand sie sprachlos auf der Türschwelle.
    
    "Hallo Frau Eckert. Olschoski Junior. Mein Vater bat mich sie aufzusuchen."
    
    "Ja. Gu-u-ten-ten Tag, Herr Ol-schoski", fand Constanze ihre Stimme stammelnd wieder.
    
    "Habe ich sie so erschreckt?"
    
    "N-nein. Es ist nur.... Sie sind ihrem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten. Und er steckt irgendwo im Garten. Und steht vor der Tür."
    
    "Ja, das kennen mein Vater und ich. Wenn man uns nicht kennt, hält man uns sogar für Brüder", lachte Olschoski junior.
    
    "Aber kommen sie doch bitte erstmal herein."
    
    "Gerne."
    
    Constanze machte den Weg frei und er trat ein. Sie schloß die Tür und ging an ihm vorbei durch den Flur ins Wohnzimmer. Er folgte ihr, den Blick auf ihre Kehrseite geheftet.
    
    "Ich habe etwas Gebäck und Kaffee, wenn sie mögen. Aber erstmal möchte ich ihnen den Stein des Anstoßes zeigen. Ihr Vater hat sie sicher in Stichworten informiert."
    
    " In der Tat, das hat er. Ist das das gute Stück?"
    
    Er zeigte auf den Computer.
    
    Constanze nickte.
    
    Der Computer stand in einer Ecke des Raumes auf einem alten Tisch, der ebenfalls lange sein Dasein im Keller gefristet hatte. Olschoski junior setzte sich, nahm die Maus zur Hand und bewegte sie hin und her. Der Monitor erwachte zum Leben und zeigte einen Bildschirmschoner. Ein ...
    ... weiteres Rütteln an der Maus und der eigentliche Desktop zeigte sich. Olschoski junior klickte hier und da, drückte einige Tasten und seufzte dann tief.
    
    "Ist es so schlimm?"
    
    "Frau Eckert, es ist noch schlimmer."
    
    "Dann erzählen sie mal. Ich habe keine Ahnung von der Technik. Aber wollen wir uns nicht drüben hinsetzen? Denken sie an den Kaffee."
    
    "Gerne, Frau Eckert."
    
    Constanze wies ihn zur Sitzgruppe und verschwand in der Küche. Er hörte Geschirr klappern und schon erschien sie mit einem Tablett. Sie beugte sich vor und stellte es auf dem Couchtisch ab. Dabei richtete sie es so ein, daß er ihr direkt in den Ausschnitt blicken konnte. Sie richtete ihren Blick auf das Tablett und stellte Teller und Tassen auf den Tisch. So konnte sie ihre Röte vor ihm verbergen. Dann stellte sie die Schale mit dem Gebäck auf den Tisch und schenkte den Kaffee ein. Er hatte weiterhin eine schöne Aussicht.
    
    Schließlich stellte sie das Tablett neben dem Tisch ab und nahm im Sessel ihm gegenüber Platz. Sie wußte, daß er nun einen guten Blick unter ihr kurzes Kleid hatte. Sie spürte, daß seine Augen von ihren Knien aus an ihren Schenkeln entlangglitten und sich gleichsam zwischen ihre Schamlippen bohrten. Eine Welle der Erregung schoß durch ihren Körper. Zwischen ihren Schenkeln wurde es naß. Sie fragte sich, ob Olschoski junior sehen kann, wie es aus herausperlt. Ob er wohl sehen kann, daß ihre Schamlippen vor Nässe glänzen. Sie wußte, daß Gernot jetzt etwas schlüpfriges, vulgäres in ihre ...
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