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Alleine, Teil 02
Datum: 11.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... aus mir heraus. Karlheinz legte sich jetzt auf den Rücken und ich stieg auf ihn, während Rudi sich hinter mich kniete. Beide drückten ihre Schwänze in meine inzwischen gut gedehnten Eingänge. Der Schwanz von Rudi war schon ziemlich dicker als der von Karlheinz, das hatte ich gleich gesehen und vor allem gespürt, als er ihn in meinen Mund schob. Aber Karlheinz hatte mein hinteres Loch so gut eingeritten, dass Rudi ohne Schwierigkeiten in meinen Darm einfahren konnte. Dafür fickte mich jetzt Gerd in den Mund. Und ich spürte schon kurz darauf, wie es Gerd kam. Sein Schwanz zuckte und sein heißer Saft spritze in meinen Mund. Dabei stöhnte er laut auf. Ich schluckte die ganze Sahne und dann kam es uns allen. Mich schüttelte es durch, während die beiden anderen ihre zuckenden Schwänze in mir entleerten. Das war ein orgastisches Stöhnen und Ächzen, wie ich es noch nie gehört, geschweige denn erlebt hatte. Die Männer drückten auch noch den letzten Tropfen aus ihren Säcken in mich hinein. Dann war Ruhe. Erschöpft ließen alle von mir ab und ich ließ mich auf den Rücken fallen. Das war ja der helle Wahnsinn gewesen. Es tropfte bei mir aus meinen Löchern und im Mund hatte ich den Geschmack von Samen. Es war einfach überwältigend. Wir standen auf und ...
... gingen, nackt wie wir waren, ins Wohnzimmer. Ich zog die Vorhänge zu und wir setzten uns. Und da keiner so recht wusste, was er sagen sollte, stand ich auf und holte ein paar Gläser. Und eine Flasche Wein. Das hatten wir uns verdient. Ich goss ein und wir tranken. "Vielen Dank nochmal", sagte ich und prostete ihnen zu, "ihr habt euere Sache sehr gut gemacht. So etwas habe ich im Leben noch nie erlebt". Ich trank noch einen Schluck. Dann stand Gerd schließlich auf. "Ich muss langsam", sagte er und auch Rudi nickte. "Ich auch", sagte er. Die beiden suchten ihre Klamotten zusammen und zogen sich an. "Sieht man sich mal wieder?", fragte ich und erhob mich ebenfalls. Die beiden grinsten mich an. "Auf jeden Fall", sagten sie fröhlich und verabschiedeten sich. Ich ging zurück zu Karlheinz. "Komm wieder ins Bett", sagte ich und stellte mein Weinglas ab. Wir legten uns hin. Ich drehte mich zur Seite und ich streckte ihm meinen Hintern hin. Löffelstellung. "Steck ihn mir nochmal in den Arsch", sagte ich nach hinten, "und so schlafen wir dann ein". Karlheinz wichste sich seinen Schniedel wieder hart und schob in mir in den Hintern. Ich klemmte seinen Schwanz zwischen meinen Arschbacken ein, damit er nicht heraus rutschte, und so wanderten wir ins Land der Träume.