Schlampe Yvonne 07
Datum: 21.09.2023,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... wir uns versehen, waren wir zu dritt auf seinem Hotelzimmer. Ein wenig später und eine sexuelle Erfahrung zu Dritt reicher hatten wir uns unsere Taschen voller gemacht und waren von der Situation wahnsinnig aufgeputscht auf dem Kudamm shoppen gegangen.
So weit so gut. Wir fühlten uns wie die Bitches von Berlin, benahmen uns auch irgendie so, hatten unser für unsere Verhältnisse prall gefülltes Portemonnaie, das wir nur zu zücken brauchten. Doch als das Geld schneller ausging als es uns lieb war, kamen wir auf die nicht so geistreiche Idee, uns ein paar Klamotten -- anders -- zu beschaffen. Bis zu diesem Moment wäre ich im Traum nicht auf die Idee gekommen, etwas in einem Kaufhaus mitgehen zu lassen. Doch mit Nadine schien mir nichts zu verrückt, um es nicht auszuprobieren, und so endete der Shoppingtrip mit einer Lehre, die uns die Wachleute Olli und Milo verpasst hatten.
Nun saßen wir schweigend nebeneinander in der Einzimmerwohnung meiner Freundin auf ihrem ausziehbaren Bett, zogen an unseren Kippen und schauten die Wand an. Zugegeben, für mich gesprochen -- ich fand den hemmungslosen Fick, den uns die beiden Kerle verpasst hatten, hervorragend. Hätte am liebsten um noch eine Runde gebettelt, als der glatzköpfige, kräftige Olli uns raus geworfen hatte.
„Boah, bin ich froh, dass uns die Nachbarn nicht gesehen haben", stöhnte Nadine aus und knallte sich erschöpft rückwärts auf ihr Bett. „Voll", pflichtete ich meiner Freundin bei und grinste. Tatsächlich sahen wir ...
... mitgenommen aus. Die zerzausten Haare, ihr ausgeleiertes Top, dazu mein Kleid, das ich notdürftig um mich gewickelt hatte. Olli und Milo waren hart zur Sache gegangen. Die Knutschflecken an unseren Hälsen, die die Kerle uns beigebracht hatten, taten ihr übriges. Der Gesamteindruck ließen keine andere Schlussfolgerung zu, als das wir heftigst gefickt wurden. Naja, und damit hätte der neutrale Beobachter auch absolut recht.
Schon auf dem Weg in Nadines kleine Wohnung durften wir uns einige Blicke gefallen lassen. Mal geringschätzige Blicke, die ein „Was seid ihr denn für Schlampen" auf den augenscheinlichen Lippen hatten. Aber auch Blicke von Kerlen, die versuchten, einen lüsternen Blick zu erhaschen. Hätten die gewusst, dass ich unter meinem Minirock absolut blank war und den zerrissenen Slip erst gar nicht wieder angezogen hatte -- wahrscheinlich hätten die Typen sich die Augen ausgestarrt.
Offen gestanden hatte ich jeden der Blicke genossen. Sowohl die Blicke der notgeilen Kerle, junge Typen, die vielleicht gerade selbst aus dem Club kamen und sich an dem Anblick zweier 19-jähriger Mädels, die aufreizend und durchaus ungeniert auftraten erfreuten genauso wie alte Kerle, die so taten als würden sie nicht hinschauen, aber jeden unserer Schritte mit ausziehenden starren Augen verfolgten.
Aber auch die abstoßenden Blicke, häufig von Ehepaaren älteren Semesters, die uns entgegen schossen, hatten ihren unausgesprochenen Reiz. So oft stellte ich mir dabei vor, wie wohl Mom ...