1. Schlampe Yvonne 07


    Datum: 21.09.2023, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... und Dad schauen würden. Wie sie ihre Nasen rümpfen würden und angewidert sich gegenseitig bestätigen würden, dass „so ungezogene Schlampen" doch in ihrem Umfeld nicht zu finden seien. Sich beglückwünschen, wie gut sie doch ihre Söhne und Töchter erzogen hatten. Bis ihnen auffiel, dass diese Schlampe im ausgeleierten Minikleid, das so gerade eben das blanke Fötzchen bedeckte, doch -- ihre Tochter war. Ihr eigenes Fleisch und Blut, musste ich grinsend für mich feststellen. Ihr eigenes Fleisch und Blut ließ sich dermaßen gehen, dass spießige Zeitgenossen -- so, wie es Mama und Papa definitiv waren -- ihre Nase rümpften. Ein gehässiges Grinsen zuckte über meine Mundwinkel.
    
    Ich war so in meinen Gedanken an meine Eltern verworren, dass ich gar nicht bemerkte, wie Nadine friedlich neben mir eingeschlafen war. Offensichtlich überkam sie die Müdigkeit, so dass sie nach den vielen Erlebnissen der letzten langen Stunden eingenickt war. Wir hatten ja auch fast die Nacht durchgemacht, so dass ich mich wunderte, warum ich noch gar nicht richtig müde war. „Ich liebe dich", flüsterte ich so leise, dass nur mein Unterbewusstsein es hören konnte und küsste Nadine sanft auf die Stirn. Wie gern ich es ihr gesagt hätte. Wie gern ich meiner Freundin meine Gefühle für sie offenbart hätte. Doch ich wusste nicht, wie meine Gefühle erwidert wurden. Würde sie mich auslachen?
    
    Und dann war da doch noch Matze... Matze, schoss es mir in den Kopf. Seit dem gestrigen Abend hatte ich nicht mehr auf ...
    ... mein Handy geschaut, hatte meinen Freund völlig ignoriert. Zugegeben -- ich hatte weder ein schlechtes Gewissen deswegen noch hatte ich das Bedürfnis, mit ihm zu schreiben oder gar zu sprechen. Klar, mit ihm zu ficken machte Spaß. Er war der Typ, der mich vom grauen, lieben, gehorsamen Mauerblümchen zu dem gemacht hatte, was ich jetzt war. Aber das konnte ja nicht alles sein.
    
    Nachdem ich mit meinem Ex-Freund Torben Schluss gemacht hatte, der eine absolute Null im Bett war, war Matze ein gutes Auffangbecken für meine Lust gewesen. Anders als es mit dem sexuell schüchternen Torben jemals möglich gewesen war, tobten wir uns aus, lebten unsere Lust aus. Matze ließ mich spüren wie es ist, sich total hinzugeben, sich nehmen zu lassen, sich ungeniert als Schlampe benutzen zu lassen.
    
    Mit 18 Jahren hatte ich in meiner Beziehung zu Torben nahezu gar kein Selbstbewusstsein. Klar wusste ich, dass ich nicht hässlich war. Aber auf mein Äußeres bildete ich mir nichts ein, so wurde ich erzogen. „Die inneren Werte definieren dich als Mensch", war eine der Predigten, die meine Mutter mir mit auf den Weg gegeben hatte. „Geld und Aussehen ist nicht alles", pflichtete mein Vater dann oft bei, nur um noch hinzuzufügen, wie gut es mir doch mit Torben gehen würde -- ein Freund, der bodenständig war, nichts Verrücktes oder gar Verbotenes tuen würde und mich wie eine „echte Dame" behandeln würde.
    
    Tja, und dann wurden die tollen Pläne meiner Eltern nach und nach zerstört. Begonnen damit, dass ich ...
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