1. Blackout


    Datum: 30.09.2023, Kategorien: Sonstige,

    ... aufzusetzen und wartete, bis ihr Kreislauf sich an die neue Situation gewöhnt hatte. Dann legte er ihren Arm um seine Schulter und zog sie hoch. Sie war so zittrig auf den Beinen, dass sie sofort wieder auf das Sofa zurücksank. Kurzerhand beschloss er sie komplett ins Bad zu tragen.
    
    Nach zehn Minuten waren sie endlich fertig mit der Toilette. Was für ein Akt. Sie hatte ja noch all ihre Sachen an. Er musste sie erstmal ausziehen und gleichzeitig auch aufpassen, dass sie nicht in sich zusammensackte. Aber er hatte es letztlich geschafft.
    
    Als sie im Bett lag und er sie zudeckte, sagte sie leise "Danke" und schloss wieder die Augen.
    
    Die Uhr tickte auf acht Uhr zu und Roland begann den Ofen mit neuem Brennmaterial zu bestücken.
    
    Eine regelrechte Energie durchströmte ihn und riss ihn aus der Tristesse der vergangenen Tage. Er hatte wieder eine sinnvolle Aufgabe, nämlich dieser Frau zu helfen.
    
    Er räumte die Küche auf und brachte das Bad in Ordnung. Dann füllte er Wasser in eine Teekanne und stellte diese auf den Ofen im Wohnzimmer.
    
    In zwei Tassen gab er je einen Löffel Hühnerbrühe und wartete, bis das Wasser heiß genug war zum aufgießen.
    
    Als sie das nächste mal aufwachte, trank sie wieder ein paar Schlucke. So zog sich der Tag hin. Aufwachen, trinken oder ein wenig essen, auf die Toilette tragen und das alles im Wechsel.
    
    In den Zeiten in denen sie schlief, beobachtete er sie. Ihre feinen Züge. Ihre fast weißen natürlichen Haare. Und wie er beim Ausziehen ...
    ... gesehen hatte, war auch der Rest ihres Körpers makellos.
    
    Sie war vielleicht einmetersechsig groß und sehr durchtrainiert. Po und Brüste klein und fest. Sie war in dem Sinne nicht weiblich sondern eher eine amazonische Kämpferin aus dem Norden.
    
    Nach dem letzten Bestücken des Ofens am Abend zog er sich bis auf das Unterhemd aus und legte sich zu ihr ins Bett. Er genoss es, seinen Körper mal wieder richtig lang zu strecken und wenige Augenblicke später übermannte ihn die Müdigkeit und er schlief ein. Die letzten Tage zollten ihren Tribut.
    
    Die Sonnenstrahlen des nächsten Tages ließen ihn blinzeln als er aufwachte. Verwundert stellte er fest, dass sie sich ganz dicht mit dem Rücken an ihn gekuschelt hatte. Ihr kleiner fester Po drückte gegen seinen steifen Schwanz, der sich sich schon ein wenig zwischen ihren Backen befand.
    
    Ihm war plötzlich unbehaglich zumute. Es war geil, klar, aber er kannte die Frau ja gar nicht, noch nicht mal ihren Namen. Er wollte sich gerade von ihr lösen, als sie plötzlich mit ihrer Hand nach hinten griff und ihn festhielt. "Nein", flüsterte sie, "bleib bitte so". Sie schob ihre Hand zwischen ihre Beine und umfasste seinen harten Phallus. Er war nicht besonders lang, dafür aber breit mit einer noch viel dickeren Eichel. Sie führte ihn zu ihrem Eingang, der schon feucht zu sein schien und drückte dann ihren Po gegen ihn. Mit einem zufriedenen stöhnen drang er langsam in ihre enge Yoni.
    
    "Ich will dich einfach nur in mir drin haben, Ok?"
    
    "Ok". ...
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