1. Neue Firma, neue Regeln - Teil 01


    Datum: 04.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Morgen pünktlich um acht Uhr möchte ich die Post auf meinem Schreibtisch liegen haben und daneben liegst du. Nackt, frisch gewaschen und fickbereit. Hast du verstanden?"
    
    „Ja, Herr Manner", sagte die junge Frau unterwürfig, zog sich an und verschwand lautlos aus meinem Büro. Ich hatte mich ebenfalls wieder angezogen, mir den Ordner geschnappt und mich auf einen der Sessel gehockt. Ich schlug den Ordner auf und begann zu lesen.
    
    1.3
    
    Es war Mittag und die Leute strömten in die Mittagspause. Auch Esma verschwand. Ich bin nicht so der Typ „warmes Mittagessen". Ich nahm einen der Äpfel und einen weiteren. Die Sorte war Mist. Die Dinger sahen gut aus, schmeckten aber wie Kartoffelmehl. Da hatte ich einen Grund, Esma zu bestrafen.
    
    Sie meldete sich bei mir zurück und ich winkte sie gleich herein.
    
    „Esma, haben Sie schon mal einen dieser Äpfel gegessen?"
    
    Die junge Frau schaute irritiert. „Nein, das macht niemand. Die stehen da nur zur Zierde."
    
    „Nimm dir einen, Esma."
    
    Sie nahm sich einen Apfel und roch vorsichtig dran.
    
    „Iss!"
    
    Sie biss vorsichtig hinein. „Ich mache mir nicht so viel aus Äpfeln, Herr Manner", versuchte sie sich zu entschuldigen.
    
    „Was hältst du davon?" beharrte ich.
    
    „Bisschen mehlig", gab sie eher widerwillig zu.
    
    „Genau!" sagte ich laut. „Und wer ist dafür verantwortlich, Esma?"
    
    Ihr Gesicht lief rot an. „Herr Manner, ich dachte..."
    
    Ich stand auf. Meine Wut war gespielt, das musste die Kleine aber nicht wissen.
    
    „Es ist deine ...
    ... Schuld, Esma. Du kaufst schlechte Äpfel, nur weil du dir nichts daraus machst!"
    
    Sie zuckte zusammen.
    
    „Ja, Herr Manner", sagte sie schuldbewusst und zog die Schultern ein.
    
    Ich denke, sie wusste, was passieren würde, bevor sie meine Worte hörte.
    
    „Für deine Unzulänglichkeit musst du bestraft werden, Esma. Siehst du das auch so?"
    
    Sie schluchzte fast. „Ja, Herr Manner."
    
    „Und wie möchtest du bestraft werden?"
    
    Ich hatte in dem Ordner gelesen, dass man den zu bestrafenden Mitarbeiter durchaus zu der eigenen Bestrafung befragen durfte.
    
    „Ich... ich weiß nicht, Herr Manner..." Sie schaute ängstlich auf die Tür, als würde sie von dort Hilfe erwarten.
    
    „Zieh dich aus, Esma!" Meine Worte klangen wie Peitschenhiebe.
    
    Die Tränen nur mühsam unterdrückend öffnete sie zuerst ihre Bluse und packte ihre wunderschönen Möpse aus, dann fiel der Rock.
    
    „Komm zu mir!"
    
    Als sie vor mir stand drückte ich sie auf die Knie. Sie wusste, was ich wollte. Es war eine der Standardbestrafungen laut Betriebshandbuch.
    
    Ohne zu zögern öffnete sie meine Hose und ließ sie hinab gleiten. Meine Unterhose folgte, dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand und begann mit leichten Wichsbewegungen.
    
    Als sich ihr roter Mund über meine Eichel schob, hätte ich ihr am liebsten gleich das Maul gefickt, doch so ging das leider nicht.
    
    Esma fing an zu lutschen und bekam Stück für Stück immer mehr Übung. „Streichle meine Eier!" gab ich ihr einen Tipp, den sie gleich befolgte.
    
    Über zwanzig ...
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