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Neue Firma, neue Regeln - Teil 01
Datum: 04.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Minuten blies sie meinen Schwanz, dann kam es mir und ohne Vorwarnung schoss ich ihr meine Ladung Eierlikör in den Mund. Nach dem ersten Schuss zog Esma hastig ihren Kopf zurück. So landeten die restlichen Spritzer auf ihrem Gesicht und flogen auf den Hidschab. Vor Schreck hörte sie auf zu wichsen. Ich nahm ihr den Schwanz aus der Hand und hieb ihn links und rechts auf ihre Wangen. „Leck ihn gefälligst sauber, du dummes Stück!" herrschte ich sie an. Unter Tränen leckte sie alles sauber und steckte den Schwanz zurück in die Unterhose. Die Hose zog ich allein an. Als sie aufstehen wollte hielt ich sie zurück. „Ich entscheide, wann die Bestrafung zuende ist!" erklärte ich ihr mit scharfen Worten. „Ja, Herr Manner", erwiderte sie kraftlos. „Du darfst jetzt aufstehen und dich anziehen. Ich möchte, dass du dich säuberst und auch deine Kleidung reinigst. Die Spritzer auf deinem Gesicht wischt du allerdings nicht ab! Ich möchte, dass du dich für den Rest des Tages an deinen Fehler erinnerst." „Ja, Herr Manner", sagte meine Sekretärin leise und als sie ihre Kleidung zusammenraffte und gehen wollte sagte ich: „Zieh dich gefälligst hier an!" Es machte Spaß zuzusehen, wie die junge Frau nervös an sich herum nestelte, bis sie endlich wieder Rock und Bluse anhatte. „Jetzt geh!" sagte ich gönnerhaft und die Kleine verschwand mit einem gemurmelten „Danke, Herr Manner." Ich war zufrieden mit mir. Endlich war ich an einer Position, an der ich mir nehmen ...
... konnte was ich wollte! Ich gab ihr noch ein „Und schicken Sie mir Frau Ahlmeier!" mit auf den Weg. 1.4 Nur wenige Minuten später klopfte es. Da ich nicht reagierte klopfte es nochmal, diesmal etwas energischer. „Herein!" Frau Ahlmeier trat ein. „Bitte, Herr Manner was kann ich für Sie tun?" Ich schaute sie mir von oben bis unten an. Der Firmenboss hatte sie wohl nicht ohne Grund als „erfahrenste Kraft" vorgestellt. Dieses Wissen wollte ich nutzen. Ich bat sie an das Skriptboard, das an einer Seite hing. „Schreiben Sie bitte die Namen der Mitarbeiter unserer Einheit auf und was deren Hauptaufgabe ist." Sie wollte gerade loslegen, da hielt ich sie noch auf. „Ach ja, ziehen Sie sich vorher noch aus, bitte." Sie wirkte etwas irritiert, folgte aber gleich meiner Anweisung. Es war eine der eher versteckten Regeln im Firmenhandbuch. Sie ermöglichte dem Leiter einer Einheit anzuweisen, wie sich seine Mitarbeiter bei Besprechungen zu kleiden hatten. Das schloss ausdrücklich auch die Nacktheit mit ein. Ich schaute dem Muskelspiel ihres schlanken Körpers zu, wie sie an der Tafel stand und die Namen und Aufgaben aufschrieb. Sie wirkte gut trainiert und hatte immer noch eine blendende Figur, um die sie meine Mutter beneidet hätte. Beim Schreiben an der Tafel arbeiteten viele Muskeln zusammen, unter anderem war durch die hochgereckte rechte Hand auch der Gesäßmuskel beteiligt. Es sah toll aus, wie sich ihr Hintern und ihre Hüfte bewegte. „Haben Sie ...