1. Neue Firma, neue Regeln - Teil 01


    Datum: 04.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Körper hat sich daran gewöhnt... Und die Liebeskugeln..."
    
    Wieder schaute ich sie mir lange an. Dazu gehörte ganz schön Mut und ich fand diese Offenheit toll von ihr.
    
    „Monika, Sie sind eine Wahnsinnsfrau, wirklich! Ihre Titten sind Weltklasse und Sie bringen auch intellektuell alles mit, was man braucht. Genau so gut könnten Sie jetzt auf meinem Platz sitzen."
    
    Ich meinte jedes Wort genau so, wie ich es sagte. „Aber diese Regeln... sie sind neu für mich. Ich bin tatsächlich schon ziemlich... geschafft, wenn Sie verstehen was ich meine."
    
    Monika schaute mich lächelnd an. „Ja, das kann ich nachvollziehen, Herr Manner, die ersten Tage bei uns sind für einen Mann immer sehr... kräftezehrend."
    
    Sie kam auf mich zu, bis sie eine Armlänge von mir entfernt stand. Ihr Becken war genau in Augenhöhe. „Gefällt Ihnen meine Fotze, Herr Manner?"
    
    „Sie ist sehr... einladend, Monika."
    
    „Ich hatte heute noch keinen Schwanz drin, Herr Manner."
    
    Ich schaute hoch und in ihr Gesicht. „Und, was wollen Sie mir damit sagen, Monika?"
    
    Sie zögerte kurz, wusste, dass das sehr gefährlich war, wenn sie etwas von mir forderte.
    
    „Dass Sie mich nicht vernachlässigen dürfen, Herr Manner."
    
    Innerlich musste ich schmunzeln, äußerlich verzog ich keine Miene. Eine kluge Antwort! Tatsächlich hatte sie Anspruch auf meine tägliche Zuwendung. Allerdings hatte auch ich meine Aufgaben gemacht und kannte die Regeln ebenfalls sehr gut.
    
    „Sie haben recht, Monika, allerdings gibt es eine Ausnahme, ...
    ... wenn der Gebende unpässlich ist."
    
    Die Regelung war eigentlich für Frauen gedacht und ich sah kurz im Blitzen Ihrer Augen, dass sie mich für meine kluge Antwort bewunderte. Intellektuell waren wir auf Augenhöhe und ich eine Nasenlänge vorn.
    
    „Gut", sagte Monika sich räuspernd, „dann werde ich diese Aussage wohl akzeptieren müssen. Aber es wäre mir Recht, Herr Manner, wenn wir für zukünftige Dienstleistungen einen festen Termin einplanen könnten."
    
    Sie musste wohl immer das letzte Wort haben. Nun gut, diesen kleinen Erfolg gönnte ich ihr.
    
    Ich überlegte kurz: Esma um acht Uhr, dann könnte ich Monika noch am Vormittag einschieben.
    
    „Zehn Uhr dreißig hier. Sie ziehen sich unaufgefordert aus, egal wer sonst noch im Raum ist. Wenn Sie unpässlich sind, bereiten Sie mit Gleitcreme ihren Hintereingang vor. Haben Sie mich verstanden?"
    
    „Jawohl, Herr Manner", sagte Frau Ahlmeier sichtlich erfreut. „Ich werde pünktlich sein!"
    
    „Das habe ich vorausgesetzt."
    
    Meine Miene war abweisender geworden und sie verstand. Schnell zog sie sich an, dann zog sie sich zurück. Kaum war sie draußen klopfte es und Esma trat ein.
    
    „Ja, was gibt's?" knurrte ich.
    
    Es hatte die beabsichtigte Wirkung, Esma wich erschrocken zurück. Ich war weiter dabei die Spielregeln festzulegen.
    
    „Einige Unterlagen für Sie, Herr Manner."
    
    „Legen Sie sie auf den Schreibtisch und dann bitten Sie Frau Trausch zu mir."
    
    Esma tat wie ihr geheißen. „Selbstverständlich gerne", erwiderte sie. Man sah aber ...