-
Neue Firma, neue Regeln - Teil 01
Datum: 04.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihrem Gesicht und ihrer Mimik deutlich an, was sie von ihrer Kollegin hielt. Nach zehn Minuten erschien Frau Trausch. Ich fand das schon recht lang und als sie es dann auch noch nicht einmal für nötig hielt, sich zu entschuldigen, platzte mir innerlich der Kragen. „Was ich für Sie tun, Herr Manner", sagte die Frau in den Zwanzigern und schaute mich lässig an. Okay, das war ein härterer Brocken! „Als erstes Mal ziehen Sie sich aus!" Peng! Das saß! Damit hatte die Kleine nicht gerechnet. „Selbstverständlich. Wie Sie wünschen, Herr Manner!" Sie begann damit sich auszuziehen. Ich beachtete sie kaum und schaute in meine Unterlagen, was sie ziemlich aufregte. Sie war wohl anderes gewöhnt. Als sie schließlich fünf Minuten nackt vor mir stand, ohne dass ich sie auch nur ein einziges Mal angesehen hatte, räusperte sie sich. Ich schaute auf und tat überrascht. „Ach ja, Frau Trausch, ich hatte Sie fast vergessen." Das war natürlich gelogen, tat aber seine Wirkung. Ihre selbstsichere Fassade bröckelte langsam. „Ihnen steht einmal am Tag eine sexuelle Dienstleistung meinerseits zu", sagte ich. Sie nickte. „Ich erwarte Sie dazu jeden Tag um fünfzehn Uhr dreißig in meinem Büro!" Wir hatten jetzt ungefähr fünfzehn Uhr und ich wusste aus den Protokollen, dass sie gerne früh kam und normalerweise um halb vier wieder ging. Ich wartete eine Sekunde und wollte wissen, wie sie reagiert. „Selbstverständlich, Herr Manner!" „Gut, du ziehst dich dann ...
... gleich aus und legst dich mit dem Bauch über den Schreibtisch." Ihre Miene wurde eisern. Sie begriff, dass sie bei mir nichts zu lachen hatte. „Bereite dich gut vor. Ich werde dich nämlich nur in den Arsch ficken. Um deine Fotze kann sich meinetwegen der Herr Steiner kümmern." In diesem Moment brach die Frau innerlich zusammen. So hatte sie sich das gewiss nicht vorgestellt. „Bitte, Herr Manner..." begann sie mit weinerlicher Stimme und versuchte mich mit einem gekonnten Augenaufschlag zu überzeugen. Ich stand auf und schaute sie ernst an. „Soll ich das als Widerspruch werten, Jessica?" Sie wusste, was das bedeutete. Strafen und ein Disziplinarverfahren. Das würde ihre Karriere in der Firma sofort beenden. „Nein, natürlich nicht, Herr Manner", sagte sie mit leiser Stimme. So gefiel sie mir schon besser. Ich schaute demonstrativ auf meine Uhr. „Es ist jetzt ungefähr drei. Also, in einer halben Stunde will ich Sie hier nackt über meinen Schreibtisch gebeugt sehen. Bereiten Sie Ihren Arsch mit etwas Gleitcreme vor. Noch Fragen?" Sie schaute mich an, von ihrer Überheblichkeit war nichts mehr geblieben. „Nein, Herr Manner. Ich werde tun, was Sie sagen." „Prima!" sagte ich nur trocken, als sie sich anzog und verschwand. Ich ging im Kopf noch einmal alles durch: Acht Uhr Esma, halb elf Monika Ahlmeier und um halb vier Jessica Trausch. Blieb noch halb zwei für Freya Bremer. Pünktlich um halb vier erschien Jessica Trausch. Ohne ein weiteres Wort zog ...