1. Neue Firma, neue Regeln - Teil 01


    Datum: 04.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... nahm. „Sie sind ja gut ausgestattet, Herr Manner", sagte er und hob anerkennend den Daumen. „Da wird sich ihre Belegschaft aber freuen! Nicht wahr, Freya?"
    
    Die Angesprochene, die meinen Schwanz gerade mit den Händen, dem Mund und ihrer Zunge bearbeitete, nickte nur. Sie wirkte aber in der Tat nicht unzufrieden.
    
    Zu mir sagte mein Chef: „Der Vorteil des Firmenbosses ist, dass er sich an die jede-Frau-einmal-am-Tag-ficken-Regel nicht halten muss. Ich kann Jede haben, jederzeit."
    
    Sein Schwanz steckte inzwischen in Jessica Trausch und er begann sie langsam zu ficken, indem er seine Hände auf ihre Hüfte legte und sich immer wieder an sie drückte. Gleichzeitig versuchte sich seine Fickpartnerin auf die Fotze vor ihr zu konzentrieren und zu lecken.
    
    Da mein Schwanz einsatzbereit war, stand Frau Bremer auf und schaute mich fragend an. Ich wusste auch nicht genau, was ich machen sollte. Der Einfachheit halber drehte ich sie um und ließ sie sich auf den Tisch abstützen. Dann stellte ich mich hinter sie und drang langsam in sie ein.
    
    Sie war sehr feucht und eng. Offenbar schien es ihr nichts auszumachen ohne Vorspiel gefickt zu werden, im Gegenteil, ihr ganzer Körper schien sich darauf zu freuen. Sie wackelte einladend mit dem Hintern.
    
    Ich war ihr nach einer Weile doch zu langsam in meinen Bewegungen, denn sie drückte mir ihr Becken bei jedem meiner Stöße fordernd entgegen. Okay, das konnte sie haben!
    
    Ich nahm sie mir nun fester vor, fickte sie tiefer und schneller. ...
    ... „Oh, Herr Manner, was für einen tollen Schwanz Sie haben!" jubelte sie förmlich.
    
    „Na, sehen Sie", sagte der Firmenboss zu mir, „die erste haben Sie schon um den Finger gewickelt. Frau Bremer wird alles für Sie tun, um sich von Ihnen ficken zu lassen."
    
    Ich wusste nicht, ob ich darauf stolz sein sollte, nickte ihm aber lächelnd zu.
    
    „Wenn Sie wollen, können Sie Freya auch in den Arsch ficken", teilte er mir mit, als wurde es darum gehen, das Wetter für morgen zu besprechen.
    
    „Obwohl, Freya mag das gar nicht so gerne, nicht wahr, meine Kleine?"
    
    „Ja, Herr Steiner, da haben Sie wie immer Recht", stöhnte die Angesprochene, denn Frau Bremer war unter meinen Stößen sehr erregt worden.
    
    „Die Monika Ahlmeier dagegen, die liebt es in den Arsch gefickt zu werden, nicht wahr, meine Beste?"
    
    „Sie kennen mich so gut!" sagte die Frau, die sich inzwischen lustvoll unter der geschickten Zunge von Frau Trausch wand.
    
    Mir kam ein anderer Gedanke. „Wie ist das eigentlich, Herr Steiner", sagte ich, „wenn ich durch den Betrieb gehe, kann ich dann jede Mitarbeiterin einfach ficken?"
    
    Er schaute mich freundlich an. „Sie sind ja von der ganz schnellen Sorte, Herr Manner. Aber im Ernst: Sie bestimmen über den Sex Ihrer Mitarbeiter. Sie können sie selber benutzen oder verleihen. Manchmal werden so kleine Hilfeleistungen anderer Einheiten honoriert. Aber so wie Sie nicht wollen, dass Ihre Mitarbeiter einfach mit jedem anderen im Betrieb ficken, sollten Sie das auch nicht mit anderen ...
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